GSO und StepStone kurbeln den deutschen Forscher-Arbeitsmarkt an

März 2004 StepStone

Düsseldorf, März 2004. Bereits jeder siebte deutsche Nachwuchswissenschaftler geht nach seiner Promotion in die USA, da er dort optimale Forschungsbedingungen vorfindet. Mehr als 40 Prozent aller deutschen Exil-Forscher kehren dem deutschen Arbeitsmarkt sogar für immer den Rücken. Um das zu ändern, setzt sich die im März 2003 in den USA gegründete German Scholars Organization (GSO) aktiv dafür ein, den in Amerika lebenden deutschen Wissenschaftlern den Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern in Deutschland zu erleichtern. Als Treffpunkt für Jobsuchende und Arbeitgeber fungiert eine zielgruppenfokussierte Jobbörse, die die GSO im Karrierebereich ihres Internetauftritts implementiert hat.

Bei der Umsetzung dieser professionellen Jobbörse, die auf der StepStone Software-Lösung OneStep basiert, baute die GSO auf das umfassende Know-how des europäischen Karriereportals und kann so die Rückkehr nach Deutschland für die jungen Akademiker wieder attraktiver machen.

Seit der Gründung der Organisation partizipieren immer mehr Hochschulen, Universitäten, Wissenschaftsorganisationen und Unternehmen wie beispielsweise die Schering AG an dem Projekt. Um den Nachwuchswissenschaftlern auch eine Anlaufstelle in Deutschland bieten zu können, wurde im Februar diesen Jahres in Berlin die German Scholars Organization e.V. gegründet. Und die Strategie, den „Brain Drain“ in einen „Brain Gain“ umzuwandeln, scheint aufzugehen: „Der Wissenschaftsverlust ist nicht nur ein deutsches Problem. Ganz Europa ist davon betroffen. Mit Hilfe unserer unternehmenseigenen Jobbörse können wir die Öffentlichkeit für die Problematik sensibilisieren. Als einer der ersten Anbieter solch komplexer Software-Lösungen konnte StepStone uns ein Produkt anbieten, das genau auf unsere Zielgruppe zugeschnitten ist“, kommentiert Dr. Wolfgang Benz, Vice President der GSO.

Neben der Veröffentlichung von Stellenangeboten ermöglicht das modulare StepStone Software-Paket OneStep den teilhabenden Unternehmen, ihre Personalarbeit kosteneffektiv, prozess- und zielorientiert zu gestalten: Mit dem vollintegrierten Anzeigen- und Bewerbermanagementsystem ist mit der StepStone-Lösung die komplette Abwicklung des Rekrutierungsprozesses möglich. Neben der Bewältigung einer großen Anzahl von Bewerbungen und effizienter Filterung der geeignetsten Kandidaten kann mit Hilfe von OneStep ein unternehmenseigener Talentpool aus internen und externen Kandidaten aufgebaut werden. „Unsere Erwartungen an die StepStone-Lösung sind hundertprozentig erfüllt worden. Die Implementierung funktionierte reibungslos. Darüber hinaus war der Service erstklassig und wir haben uns jederzeit kompetent und umfassend betreut gefühlt. Die überaus positive Annahme sowohl von potenziellen Kandidaten als auch von den partizipierenden Unternehmen beweist, dass die Entscheidung für OneStep die richtige war“, resümiert Dr. Benz.

Über StepStone

Bereits 1996 in Norwegen gegründet ist StepStone der reichweitenstärkste europäische Anbieter für Karriere- und Recruiting-Lösungen. Mehr als 4 Millionen qualifizierte Kandidaten suchen monatlich bei StepStone nach aktuellen Jobangeboten. StepStone stellt Unternehmen softwarebasierte Lösungen zur Erstellung von unternehmenseigenen Karrierewebseiten oder dem Aufbau eines eigenen Talentpools zur Verfügung, um Personalarbeit effizient und erfolgreich zu gestalten. Zahlreiche namhafte Unternehmen wie Deutsche Telekom, KLM oder Citibank nutzen europaweit die Online-Dienstleistungen von StepStone für die Personal-Rekrutierung.

Kontakt:
StepStone Deutschland AG
Nicole Göttlicher, Public Relations
fon (0211) 93493 5702
eMail: nicole.goettlicher@stepstone.de

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