Rückblick auf die Leadership Academy 2017/18

Der zweite Jahrgang der Academy hat erfolgreich das Leadership Training sowohl in Boston als auch in Darmstdadt abgeschlossen. In Boston waren neben einem ausführlichen Self-Assessment Themen wie Strategieentwicklung, Führen in Teams und von Mitarbeitenden und der Umgang mit Konflikten im Curriculum verankert. Ein umfangreiches Rahmenprogramm  und der Austausch mit Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Unternehmensgründung ergänzten das Training.

Die zweite Präsenzphase in Darmstadt fand in enger Kooperation und in der Räumen der Schader-Stiftung im Februar 2018 statt. Im Zentrum der Academy standen der Blick in die hiesige Wissenschafts- und Forschungslandschaft und die konkrete Vorbereitung nächster Karriereschritte. Das Curriculum verankerte Themen wie die Bewerbung auf eine Professur und Berufungsverhandlungen, Führungstools sowie authentische Selbstvermarktung. Einblicke in verschiedene Karrierewege erhielten die Fellows bei Besuchen bei Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

Alle Fellows hatten die Möglichkeit zudem an einem begleitenden Mentoringprogramm teilzunehmen.

Detaillierte Informationen zum Konzept der Leadership Academy finden Sie hier.

 

Die Fellows der Leadership Academy 2017/18

Ob Humanmedizin, Umweltwissenschaften und Verfahrungstechnik, Strafrecht, Erziehungswissenschaften, Architektur und Stadtplanung, Computerwissenschaften oder Robotik - die Fellows der Leadership Academy bilden ein breites wissenschaftliches Spektrum ab. Derzeit forschen sie unter anderem in den USA, Australien, China, Israel, Kanada, den Niederlanden und Großbritannien.

Eindrücke der Leadership Academy 2017/18 in Boston

Die Trainerinnen unseres Partners osb international setzten auf interaktive und anwendungsorientierte Methoden. Wesentlichen Bestandteil der ersten Trainingsphase bildete der Austausch mit Impulsgebern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Start-ups, die das umfangreiche Curriculum ergänzten. Rede und Antwort standen Dr. Florian Hauer (labfolder), Prof. Dr. Markus Klute (MIT, School of Science), Dr. Anneke Kramm (Broad Institute of MIT and Harvard) und Annika Pierson (German Accelerator). Erfolgreiche Wissenschaftskommunikation stand im Zentrum einer gemeinsamen Abendveranstaltung mit dem Generalkonsulat Boston mit Prof. Dr. Anna Frebel (MIT), Dr. Cornelia Kröger (German Accelerator), Dr. Bernd Widdig (International Activities at MIT).