GSO Newsletter September 2006
Shop Talk GSO-InternGSO Büro in Berlin besetzt Jahrestreffen deutscher Nachwuchswissenschaftler in Boston Initiative der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung und der GSO zur Rückkehr deutscher Wissenschaftler GSO bei der Scientific Mobility Conference an der Stanford University European Job & Career Fair an der Westküste Stammtische aller Orten
Focus on Jobs Neues von der GSO Jobbörse Ausblick: Makeover der GSO Jobbörse & Talentpool Jobs, Jobs, Jobs: Sanofi-Aventis und Zeiss suchen Sie
Out There Karriere und Förderung – Aktuelles BMBF fördert mit 60 Millionen Euro die Weiße Biotechnologie Hightech-Strategie soll Arbeitsplätze schaffen Open Business Club und Academici.Com Jobengine: Career.edu GISMA vergibt Stipendien an e-fellows HanseMerkur stiftet ersten deutschen Lehrstuhl für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) EU fördert junge Spitzenwissenschaftler an der TU München Ausschreibung Summer School und Förderanträge für BaCaTeC bis 15. Oktober 2006
On the Radar Trends und Entwicklungen im Forschungs- und Hochschulwesen Freie Universität Berlin geht mit 14 Antragsskizzen in die zweite Runde des Exzellenzwettbewerbs Dank DFG-Nationallizenzen mehr Internationalität und neue Nachweise in infoconnex Eliteausbildung für die Spitzenforscher von morgen Neue Universität in Berlin Gründung des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse und Informationssysteme IAIS
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Liebe GSO Scholars,
nach einer längeren Sommerpause melden wir uns mit einem neuen Newsletter zurück. In der Zwischenzeit waren wir allerdings alles andere als untätig. Seit dem 15. September hat unser GSO e.V. Büro in Berlin mit Frau Katharina Aly eine neue Geschäftsführerin. Wir freuen uns sehr, in Frau Aly eine kompetente Verstärkung unseres Teams gefunden zu haben. Sie erreichen Frau Aly per E-Mail aly@gsonet.org und telefonisch unter den bekannten Nummern des Berliner Büros. Einige von Ihnen haben Frau Aly vielleicht bereits auf dem diesjährigen Nachwuchswissenschaftlertreffen an der Ostküste der USA getroffen, das vom 8.-10. September 2006 in Boston stattfand. Die 240 jungen deutschen Wissenschaftler diskutierten kritisch mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft über ihre Zukunftschancen in Deutschland. Mit Hilfe der GSO konnten 20 Forscher, die keine Unterstützung durch eine der deutschen Förderinstitutionen erhalten, an dem Treffen teilnehmen. Darüber hinaus veranstaltete die GSO auch in diesem Jahr eine Job & Career Fair, an der sich die Unternehmen Sanofi-Aventis, Schering AG, Degussa Corporation, Carl Zeiss AG, Boston Consulting Group und McKinsey & Company beteiligten. Das Jahrestreffen wird abwechselnd an Ost- und Westküste der USA gemeinsam vom German Academic International Network (GAIN), dem DAAD, der DFG, der Alexander von Humboldt-Stiftung und der GSO organisiert. Einen Artikel zum Treffen aus der Süddeutschen Zeitung finden Sie hier http://www.sueddeutsche.de. Auf dem Treffen in Boston machte GSO Präsident Eicke Weber eine neue Initiative der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung zur Rückkehr deutscher Wissenschaftler öffentlich, die in enger Zusammenarbeit mit der GSO umgesetzt wird. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung möchte mit dem Programm „Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland“ einen Beitrag leisten, deutsche Wissenschaftler für die Forschung in Deutschland zurückzugewinnen. Wie der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Prof. Berthold Beitz, betonte, möchte die Stiftung damit deutsche Universitäten im internationalen Wettbewerb um hochkarätige Wissenschaftler stärken und sie unterstützen, ihre Exzellenz auszubauen. Gefördert wird die Berufung deutscher Wissenschaftler, die aus dem Ausland auf eine Professur an einer Universität in Deutschland zurückkehren. Für eine Professur können Fördermittel bis zu 100.000 € beantragt werden, die für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren bewilligt werden. Die Mittel können als Ergänzungsfinanzierung für eine angemessene Vergütung des Hochschullehrers, für wissenschaftliche Mitarbeiter sowie für Sach- oder Umzugskosten verwendet werden. Für das Förderprogramm stehen Gesamtmittel in Höhe von 2,5 Mio. € zur Verfügung. Das Programm wird von der German Scholars Organization e. V. (GSO) durchgeführt. Anträge auf Förderung sind zu richten an: German Scholars Organization e. V., Friedrichstraße 60, 10117 Berlin, Telefon: (0 30) 20 62 87 67, Telefax: (0 30) 20 62 87 69. Weitere Informationen sowie die Vergaberichtlinien finden Sie auf unseren Webseiten http://www.gsonet.org. Für Fragen stehen Ihnen Frau Katharina Aly im Berliner Büro sowie Frau Ute Schulz im Büro Berkeley zur Verfügung. Am 7. September 2006 fand an der Stanford Universität erstmalig die Scientific Mobility Conference statt, welche von dem Office of Postdoctoral Affairs und dem Career Center der School of Medicine veranstaltet wurde. Ziel dieser Veranstaltung war es, den teilnehmenden Nachwuchswissenschaftlern einen Überblick über die aktuellen Arbeits- und Forschungsmöglichkeiten in den USA und im Ausland zu geben sowie Informationen und Erfahrungen diesbezüglich auszutauschen. Neben mehreren interessanten Vorträgen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich an den Ständen internationaler Organisationen über das jeweilige Serviceangebot und die Arbeitsbedingungen der einzelnen Länder zu informieren. Sowohl die GSO als auch das Bayerisch-Kalifornische Hochschulzentrum (BaCaTeC) waren auf dieser Veranstaltung vertreten und informierten die Teilnehmer über die aktuellen Entwicklungen und Forschungsperspektiven in Deutschland. Attraktive Stellenangebote für Wissenschaftler außerhalb der Universität anzubieten, ist ein erklärtes Ziel unserer Job & Career Fairs, die regelmäßig in Verbindung mit unseren Regionaltreffen sowie dem Jahrestreffen stattfinden. Um die Angebotspalette an Stellen sowohl hinsichtlich der Anzahl als auch der Fachrichtungen zu erweitern, plant die GSO eine European Job & Career Fair, die dem erfolgreichen Vorbild der MIT (Massachusetts Institute of Technology) European Career Fair, die es mittlerweile seit über 10 Jahren gibt, folgen soll. In Kooperation mit dem MIT bereiten wir derzeit eine Fair vor, die sich vornehmlich an Doktoranden und Postdoktoranden aller Fachrichtungen und, das ist neu, an Wissenschaftler aus allen europäischen Staaten bzw. Nichteuropäer richtet, die sich für eine Tätigkeit in Europa interessieren. Weitere Informationen werden in Kürze folgen. Als Datum für diese Westcoast Fair, die voraussichtlich in Berkeley stattfinden wird, ist der 7.- 9. Februar 2006 vorgemerkt. Kommunikation und informeller Austausch zwischen den GSO Scholars, auch unabhängig von Regionaltreffen und Workshops, ist eines der Ziele unseres Netzwerks. Die GSO Stammtische, die es mittlerweile in vielen größeren Städten der USA und Kanadas gibt, sind dazu immer eine willkommene Gelegenheit (eine Liste der aktuellen Stammtische und Termine finden Sie hier). Wer einen Stammtisch gründen möchte, kann sich in unserem Berkeley Büro informieren oder unseren Leitfaden herunterladen. Und einmal im Monat spendiert die GSO auch gerne eine Runde. Einen Überblick über weitere Ereignisse der letzten Monate finden Sie in unserer „Summer Edition“. Und aktuellste News aus den deutschen Medien werden wir Ihnen ab sofort auf unserer Startseite präsentieren. Es loht sich also, öfter auf unseren Webseiten zu stöbern. Viel Spaß bei der Lektüre unseres Newsletters wünscht Ihnen
Ihr GSO - Team
Dieser Newsletter entstand mit Unterstützung von Catherine Koffnit, Marc Busse und Moritz Schellenberger, die derzeit ihre Wahlstation bzw. ein Praktikum im Berkeley Büro absolvieren. Vielen Dank.
Focus on Jobs Neues von der GSO Jobbörse
Ausblick: Makeover der GSO Jobbörse & Talentpool Wir haben uns Ihre berechtigte Kritik zu Herzen genommen und arbeiten derzeit intensiv an einer komplett neuen Version unserer Jobbörse und dem GSO Talentpool, in dem Sie Ihren Lebenslauf veröffentlichen können. Das eher komplizierte und aufwendige Verfahren des Einstellens Ihres CV wird in Zukunft durch eine speziell für die GSO entwickelte Software erheblich erleichtert. Das von unseren Bewerbungsexperten entwickelte Eingabeformular liefert Ihnen zusätzlich einen aktuellen, den höchsten Standards entsprechenden Lebenslauf. Die neue Software wird Ihnen voraussichtlich ab Mitte Oktober zur Verfügung stehen.
Jobs, Jobs, Jobs: Sanofi-Aventis und Zeiss suchen Sie Mit rund 100.000 Mitarbeitern gehört sanofi-aventis zu den führenden forschenden Pharmaunternehmen weltweit und ist die Nr. 1 in Europa. Die therapeutischen Kernbereiche umfassen Herz-Kreislauf, Thrombose, Onkologie, Diabetes/Stoffwechselerkrankungen, Zentrales Nervensystem und Innere Medizin. Ferner entwickelt sanofi-aventis Impfstoffe, um Krankheiten vorzubeugen. Das Unternehmen sucht derzeit einen/eine Postdoktoranden/in, die selbstständig ein Projekt im Bereich Herzkreislauf bearbeiten möchte. Der erfolgreiche Bewerber wird an Entwicklung neuer zellulärer Modellsysteme mit dem Schwerpunkt Immortalisierung von Nierenzellen arbeiten. Mehr zu dieser Stellenausschreibung und sanofi-aventis finden Sie in unserer Jobbers unter www.gsonet.org. Des weiteren besetzt die Carl Zeiss SMT AG, die mit optischen Systemen zur Herstellung sowie Qualitätssicherung von Mikrochips zu den Schlüssellieferanten der Chipindustrie gehört, 15 Stellen in unterschiedlichen Forschungsbereichen. Die Geschäftsbereiche der Carl Zeiss SMT AG umfassen Optiken für Lithografielaser, sowie elektronenstrahlbasierte Mikroskopsysteme für die Materialanalyse, Biologie- und Medizinforschung als auch für Anwendungen in der Halbleiterbranche. Ein Blick in unsere Jobbörse lohnt sich also.
Out There Karriere und Förderung – Aktuelles
BMBF fördert mit 60 Millionen Euro die Weiße Biotechnologie Die weiße Biotechnologie besitzt viel versprechende Wachstumspotenziale für ökonomisch bedeutende Industriezweige und wird in der Zukunft Lösungswege für viele drängenden Fragen unserer Zeit bieten. Die Bundesregierung setzt daher auf den Ausbau dieser zukunftsweisenden Technologie," erklärte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) anlässlich der Eröffnung des Tages der Biotechnologie im Forschungszentrum Jülich. Als Teil der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung fließen in den nächsten fünf Jahren bis zu 60 Millionen Euro an Fördermitteln allein in diesen Bereich der Biotechnologie. Mit zusätzlichen Mitteln aus der Wirtschaft sollen Forschungs- und Entwicklungsprojekte in einem Gesamtvolumen von über 150 Millionen Euro finanziert werden. http://idw-online.de
Hightech-Strategie soll Arbeitsplätze schaffen "Ideen zünden!" ist das Leitmotto der Hightech-Strategie für Deutschland, die Bundesforschungsministerin Annette Schavan in Berlin vorstellte. Die Hightech-Strategie verfolgt dabei einen neuen Ansatz: Erstmals wurde systematisch über die Ressortgrenzen hinweg eine einheitliche nationale Strategie entwickelt, mit der Deutschland einen europa- und weltweiten Spitzenplatz in den Zukunftsmärkten erreichen soll. Die Bundesforschungsministerin setzt darauf, dass die Umsetzung der Hightech-Strategie in erheblichem Umfang neue Arbeitsplätze schaffen wird. "Bei konsequenter Umsetzung können so in den kommenden Jahren bis zu 1,5 Millionen neue Arbeitsplätze in den Zukunftsbranchen entstehen", sagte Schavan. Ein elementarer Bestandteil der Hightech-Strategie ist der systematische Brückenschlag von der Wissenschaft zur Wirtschaft. Die von Ministerin Schavan berufene und hochkarätig besetzte Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft zu Technologie-Perspektiven für Zukunftsmärkte wird die Umsetzung der Hightech-Strategie begleiten und die enge Kooperation von Forschungsinstitutionen und Unternehmen fördern. Der Bund investiert bis 2009 insgesamt 14,6 Milliarden Euro für Hightech. http://idw-online.de http://www.ideen-zuenden.de
Open Business Club: Kostenloses Business Netzwerk im Internet Geschäftliche Kontakte knüpfen ist schwer. Aus diesem Grund hat es sich openbc zum Ziel gesetzt, weltweite Geschäftskontakte aufzubauen bzw. bereits bestehende wieder zu aktivieren und zu pflegen. Darüber hinaus bietet openbc die Möglichkeit, sich selbst in einem professionellen Umfeld zu präsentieren. Nach der Einstellung des Jobprofils hilft die Internetbörse bei der Suche durch die verschiedenen Foren, neue relevante Partner für Geschäftsbeziehungen zu finden oder auch nach bestehenden Kontakten zu suchen, um diese dann in sein eigenes Netzwerk einzuladen. Dabei entstehen leicht Kontakte auf 2. Ebene, die als potentielle Karrierehelfer dienen können. Dieses "strength of weak ties" Phänomen gewinnt in der heutigen Zeit an zunehmender Bedeutung. Auch bei Personalberatern findet die Plattform immer größeren Anklang. Seit der Gründung im Jahr 2003 durch Lars Hinrichs haben sich bereits 1,5 Mio. Mitglieder registrieren lassen - nicht zuletzt überzeugt durch die positive Resonanz in der Presse. Die einfache Mitgliedschaft ist kostenlos, eine Premium-Mitgliedschaft kostet 5,95 Euro/Monat. Viele GSO Scholars sind ebenfalls bereits registriert. www.openbc.com
Academici.Com: Globales akademisches Networking Aehnlich dem Modell des Open Business Clubs bietet Academici.com ein weltweites Netzwerk für Akademiker sowie für Forscher aus Wissenschaft und Industrie, um akademische und akademisch bezogene Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Der verschiedenen Kontaktmöglichkeiten scheinen dabei schier unendlich. Über Diskussionsforen, Publikationsplattformen und Terminveröffentlichungen lassen sich beispielsweise leichter Doktorväter oder Projektmittel für Drittmittelforschungen finden sowie der Wissens-Transfer zwischen Hochschule und Industrie erleichtern. Dabei legt academici besonderen Wert auf die Sicherheit der nutzerbezogenen Daten. Der Nutzer selbst entscheidet über Nähe und Offenheit seiner Daten und befindet sich dabei in einem von Spam und Werbung geschützten Umfeld. Die einfache Mitgliedschaft ist kostenlos, eine Premiummitgliedschaft mit erweiterten Funktionen kostet 5,95 Euro pro Monat. www.academici.com
Career.Edu: Job Board für die Forschungsgemeinschaft Gegründet als ein akademisches Projekt im Jahr 2005, hat sich diese Suchmaschine als schnell wachsende online Job-Börse für die internationale Forschungs- und Akademikergemeinschaft mit weltweiten Stellenausschreibungen profiliert. Als potentielle Arbeitgeber stellen dort ausschließlich Universitäten, Forschungszentren und Regierungseinrichtungen ihre Stellenausschreibungen online. Momentan nutzen etwa 600 Einrichtungen in 38 Ländern diese Plattform. Die Suche nach Stellenangeboten lässt sich in Kategorien (wie beispielsweise PhD oder Postdoc) und Land unterteilen. Dabei werden pro Monat im Schnitt etwa fünf Stellen in Deutschland angeboten. Umgekehrt besteht jedoch ebenso die Möglichkeit, sich und sein Profil auf der Suche nach einer neuen Herausforderung online zu stellen. Der Service ist kostenlos. www.career.edu
GISMA vergibt Stipendien an e-fellows Zwei Stipendien in Höhe von je 12.500 EUR stellt die GISMA Business School für ausgewählte Mitglieder des Karrierenetzwerks e-fellows.net zur Verfügung. Die Summe entspricht je 50 Prozent der Studiengebühr für das Vollzeit-MBA-Programm (Master of Business Administration) an der GISMA. Bewerber, die e-fellows sind und damit außergewöhnliche Qualifikationen nachweisen können, haben die Möglichkeit, sich für dieses Stipendium zu bewerben. http://idw-online.de und http://www.gisma-hannover.de
HanseMerkur stiftet ersten deutschen Lehrstuhl für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Die private HanseMerkur Krankenversicherung aG, Partner der CHINA TIME 2006 in Hamburg, ist Stifter des ersten deutschen Lehrstuhls für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Hier soll Anfang 2007 ein Institut für TCM auf dem Gebiet der Forschung, Lehre und Krankenversorgung eingerichtet werden mit dem Ziel, die Behandlungserfolge der fernöstlichen Heilkunst einer wissenschaftlichen Überprüfung zu unterziehen und die Wirkungsweise der TCM-Therapieverfahren zu erforschen. Die Finanzierung der Stiftungsprofessur, die den Titel "HanseMerkur-Lehrstuhl für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) am UKE" tragen wird, ist zunächst auf fünf Jahre angelegt. http://idw-online.de
EU fördert junge Spitzenwissenschaftler an der TU München Vier Projekte im Rahmen des Marie Curie-Programms bewilligt: Chemie - Physik - Mathematik/Lebenswissenschaften – Medizin. Mit rund 5,4 Millionen Euro unterstützt die Europäische Union vier außergewöhnlich innovative Forschungsprojekte an der Technischen Universität München (TUM), so viel wie an keiner anderen Universität in Europa. Die Projekte werden im Rahmen der "Marie Curie Excellence Grants" gefördert, der exklusivsten und prestigeträchtigsten EU-Förderprogramme für Nachwuchswissenschaftler. http://idw-online.de
Ausschreibung Summer School und Förderanträge für BaCaTeC bis 15. Oktober 2006: High-Tech für Studenten aus Bayern und Kalifornien Das Bayerisch-Kalifornische Hochschulzentrum (Bavaria California Technology Center, BaCaTeC) fördert die Zusammenarbeit zwischen bayerischen und kalifornischen Hochschul- und Forschungseinrichtungen in den High-Tech-Bereichen Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologie, neue Werkstoffe, Umwelttechnik und Mechatronik. In einem dieser Bereiche finanziert BaCaTeC die Ausrichtung einer Summer School, die an 5-10 Arbeitstagen zwischen Juli und September für ca. 20-30 Studierende und Doktoranden aus Bayern und Kalifornien ausgerichtet werden sollte. BaCaTeC finanziert Reise- und Unterbringungskosten der Referenten sowie Teilnehmerstipendien - eine finanzielle Beteiligung der ausrichtenden Hochschul- oder Forschungseinrichtung ist erwünscht. Anträge mit Thema, Kostenplan und einer Skizze des Ablaufs werden bis zum Einsendeschluss 15. Oktober per E-Mail, Brief oder Fax von BaCaTeC entgegengenommen. Die Auswahl Ende November erfolgt nach folgenden Kriterien: Attraktivität des Themas und Internationalität der Teilnehmer. Der nächste Termin für die Beantragung von Projektmitteln ist ebenfalls der 15. Oktober. Informationen und Formulare finden Sie unter: www.bacatec.de. Die Vorschläge können auch formlos eingereicht werden.
On the Radar Trends und Entwicklungen im Forschungs- und Hochschulwesen
Freie Universität Berlin geht mit 14 Antragsskizzen in die zweite Runde des Exzellenzwettbewerbs Die Freie Universität hat in der zweiten Runde des Exzellenzwettbewerbs des Bundes und der Länder zum Stichtag 15. September neun Antragsskizzen für Exzellenzcluster sowie fünf Antragsskizzen für Graduiertenschulen bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingereicht. http://idw-online.de
Dank DFG-Nationallizenzen mehr Internationalität und eine halbe Million neue Nachweise in infoconnex Sozialwissenschaften Im Informationsportal infoconnex (www.infoconnex.de) stehen jetzt im Rahmen von DFG-Nationallizenzen auch sechs Datenbanken des Herstellers Cambridge Scientific Abstracts (CSA) mit insgesamt mehr als 500.000 Dokumenten der letzten sieben Jahre zur Verfügung. http://idw-online.de
Eliteausbildung für die Spitzenforscher von morgen Das Forschungszentrum Jülich plant gemeinsam mit der RWTH Aachen, die German Research School for Simulation Science einzurichten. Die School soll eine postgraduale Eliteausbildung für besonders begabte Nachwuchswissenschaftler anbieten. Ausdrückliches Lob und Unterstützung für diese Initiative einer vollkommen neuartigen Form der universitären Ausbildung in Deutschland gab es von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, und dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Jürgen Rüttgers, anlässlich der 50-Jahr-Feierlichkeiten des Forschungszentrums Jülich. http://idw-online.de
Neue Universität in Berlin Die Freie Universität Berlin und Klett werden in Berlin die "Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) - Berlin University for Professional Studies" gründen. Zunächst sind unter anderem Schwerpunkte im Bereich Politik, Wirtschaft, Soziales und Bildung geplant um den immens wachsenden Bedarf an wissenschaftlicher Weiterbildung durch ein breites Angebot an weiterbildenden Studiengängen zu erfüllen. http://idw-online.de Gründung des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse und Informationssysteme IAIS Die Fraunhofer-Institute für Autonome Intelligente Systeme AIS und für Medienkommunikation IMK wurden zum Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse und Informationssysteme IAIS vereint. In Fraunhofer IAIS sind die Stärken der Vorgänger-Institute aus den Bereichen maschinelles Lernen, automatische Datenanalyse, interaktive Informationserschließung, Visualisierung, Sensorik und autonome mobile Systeme seit 1. Juli unter einem Dach vereint. Beide Vorgänger-Institute verknüpfen in IAIS auch ihre über Jahre gewachsene Systemkompetenz und ihr Anwendungs-Know How aus vielen Branchen für die neuen Herausforderungen der Informationsgesellschaft. http://idw-online.de
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