GSO Newsletter November 2004
GSO-Intern: Veranstaltungen und Netzwerk
Netzwerk – Mehr als 700 deutsche Nachwuchswissenschaftler bei der GSO registriert
Die GSO bei „Brain drain – brain gain“ Veranstaltung von berlinpolis
Großes Interesse – Oktober Stammtische in Los Angeles und La Jolla
Karriere und Förderung
Max Planck Institute – 25 Gruppenleiterstellen für Selbständige Nachwuchsgruppen zu vergeben Aktuelle Fördermöglichkeiten Aktuelle Fördermöglichkeiten
Network of European Researchers in the US: Online Survey (ERA-Link)
Termine und Veranstaltungen
9th European Career Fair at MIT
GAIN lädt ein zu einer Gesprächsrunde mit Professor Günter Blobel
Trends und Entwicklungen im Forschungs- und Hochschulwesen
Juniorprofessur: Gesetzesentwurf auf dem Weg
HRK: Vorschläge zur Gestaltung der bundesstaatlichen Ordnung im Hochschulbereich
Bundesverfassungsgericht überprüft das bundesweite Verbot von Studiengebühren
On the Radar
At the Races: Human Stem Cell Research and the Standings after Prop. 71 – Germany in the running?
Germans Honored in MIT’s Technology Review, “100 Top Young Innovators”
Uni Potsdam – 200 Millionen für Institut für Softwaresystemtechnik
Der Arbeitsmarkt in Deutschland – Aktuelles aus der Presse
Plus 15 Prozent: IT-Stellenmarkt zieht an
Ingenieure – Die Nachfrage ist groß, doch der Nachwuchs bleibt aus
Berlin-Chemie auf Expansionskurs - Hunderte neuer Arbeitsplätze
Neue Jobs und Investitionen - Pharmakonzern Roche wächst in Oberbayern
Arbeitgeberliste von JungeKarriere.com
Deutsche Post schafft 10.000 Jobs für neues Luftfahrt-Frachtzentrum
GSO-Intern: Veranstaltungen und Netzwerk
Netzwerk – Mehr als 700 deutsche Nachwuchswissenschaftler bei der GSO registriert Wir freuen uns, in diesem Monat die Marke von 700 Registrierungen in unserem Netzwerk deutscher Nachwuchswissenschaftler in den USA überschritten zu haben. Dieses Wissenschaftler-Netzwerk ist fächer-übergreifend und umfasst neben den Hotspots an der Ost- und Westküste zunehmend auch Wissenschaftler in den gesamten USA. Einen Überblick über die Fächer der registrierten Wissenschaftler finden Sie unter dem folgenden <Link>. Immer mehr deutsche Nachwuchswissenschaftler nutzen so unseren Service, über Entwicklungen des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Deutschland informiert zu werden und an Veranstaltungen der GSO teilzunehmen. Dazu veröffentlichen wir über unsere Jobbörse konkrete Stellenangebote an Universitäten, in Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen in Deutschland. Über unser <Forum> haben Sie die Möglichkeit, Kontakt zu diesen Wissenschaftlern aufzunehmen. Egal, ob Sie Fragen haben, Kontakte suchen oder sich für Berichte anderer Nachwuchswissenschaftler interessieren. Das Forum bietet Ihnen eine einfache und schnelle Möglichkeit der Kommunikation.
Die GSO bei „Brain drain – brain gain“ Veranstaltung von berlinpolis Am 1. November 2004 fand an der Berliner Humboldt-Universität eine Veranstaltung zum Thema "Brain Drain und Brain Gain an deutschen Hochschulen" statt, die von <Berlinpolis> ausgerichtet wurde. Die ca. 80 Teilnehmer kamen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Politik und Wirtschaft - die GSO, vertreten durch die Vorstandsmitglieder Peter Langer, Gründungskanzler der Universität Cottbus, sowie Dieter Stache, vormals in leitender Position in einem deutschen Chemieunternehmen, war mit einem Informationsstand vertreten und beteiligte sich u.a. am Panel „Wissenschaft“. Unstrittig war in allen Diskussionsbeiträgen, dass Deutschland mit einem "Brain Drain" konfrontiert ist, dieser aber volkswirtschaftlich noch nicht als gefährlich eingestuft und von einigen Rednern nur als "Brain Circulation" charakterisiert wird; es zeigt sich aber auch deutlich, daß eher Qualität als Quantität abwandert. Unstrittig war auch, dass internationaler Austausch in der Wissenschaft notwendig ist, wobei es jedoch stärkerer Bemühungen bedarf, Wissenschaftlern die Rückkehr nach Deutschland zu ermöglichen. Beklagt wurde vor allem, dass der Abfluss von „Brain“ insbesondere nach der Promotion erfolge (nicht bei Professoren und nur in geringerem Umfang bei Graduierten, da die Promotion in Deutschland schneller zu schaffen sei als in den USA). Dennoch sei Deutschland als Wissenschaftsstandort nach wie vor attraktiv, habe aber Nachholbedarf gegenüber den USA und England. Um diesem Mangel abzuhelfen seien u.a. Investitionen in die Forschung in Deutschland (durch Abbau von Subventionen an anderer Stelle), internationales Marketing für den Wissenschaftsstandort Deutschland, die Einrichtung und der Ausbau von Juniorprofessorenstellen und insbesondere auch Reformen an den Universitäten notwendige Voraussetzungen (vgl. Bürokratismus und Überregulierungen). In Deutschland generell fehle es an Optimismus und Risikobereitschaft; und auch das Innovationsklima in Deutschland müsse freundlicher sein.
Diese und ähnliche Veranstaltungen zeigen, dass Bewegung in das Thema „Wissenschaftsstandort Deutschland“ gekommen ist.
Großes Interesse – Oktober Stammtische in Los Angeles und La Jolla Mit Stammtischen in Los Angeles und La Jolla/San Diego hat die GSO nunmehr ihre Aktivitäten in Südkalifornien weiter ausgebaut und den Grundstein für weitere Treffen in dieser Region gelegt. Beide Stammtische haben ein Interesse an der künftigen Entwicklung eines lokalen Netzwerks bestätigt, wie es auch in der Bay Area zu verzeichnen ist, und waren deshalb ein großer Erfolg. Beim La Jolla Stammtisch haben über ein Dutzend Scholars teilgenommen. Mit der Gelegenheit zu einem informellen sozialen und professionellen Austausch untereinander waren die Stammtische für die teilnehmende Scholars ein optimales Forum, um auf lokaler Ebene bei entspannter Atmosphäre Kontakte mit anderen interessanten deutschen Nachwuchswissenschaftlern zu knüpfen und zu vertiefen.
Aufgrund der Nachfrage von interessierten Teilnehmern vor Ort sind weitere Stammtische geplant und werden zur Zeit vorbereitet – checken Sie Ihren Posteingang und die GSO-Webseite für weitere Infos! Natürlich sind alle Freunde der GSO – sowohl Mitglieder als auch Nicht-Mitglieder – herzlich willkommen!
Karriere und Förderung
Max Planck Institute – 25 Gruppenleiterstellen für Selbständige Nachwuchsgruppen zu vergeben Noch bis zum 1. Dezember 2004 können sich Wissenschaftler aus den verschiedensten Fachgebieten für die Gruppenleiterpositionen von 25 neu einzurichtenden Selbständigen Nachwuchsgruppen bewerben. Nähere Informationen finden Sie unter: <http://www.snwg.mpg.de/>
Aktuelle Fördermöglichkeiten
Call for Marie Curie Proposals: eligibility based on research experience and expertise, open to all fields of scientific and technological research. First deadline is 19.01.2005.
Wissenschaftspreis des Deutschen Ärztinnenbundes 2005: Für Nachwuchswissenschaftler der Humanmedizin und Zahnmedizin sowie Kliniker aller Fachbereiche. Deadline ist 15.04.2005
Wissenschaftspreis 2005: Medizintechnik. Für Bewerber aus der Medizintechnik bis zum Alter 35. Deadline ist 15.12.
Stipendienprogramme für Doktoranden und Postdoktoranden in Deutschland (Helmholtz-DAAD Fellowships und DAAD-Leibniz Scholarships). Deadlines (respectively) 15.12.2004 and 15.01.2005.
Mehr Information bei <GAIN>
Network of European Researchers in the US: Online Survey (ERA-Link) The European Commission (Directorate General for Research and the EC Delegation in Washington) in collaboration with Embassies of the EU member states is developing a European Researchers Abroad Link (ERA-Link) to keep European researchers in the U.S. networked and informed about research in Europe.
A survey has been launched to identify your needs and expectations, verify your interest in the project, and help acquire information that will be useful in designing the network and its services. The results of this survey will be used to develop the network to be launched under the name ERA-Link in autumn 2005.
You are invited to take part in this survey of researchers. It should take you between 5 and 10 minutes to complete the survey.
The survey will be on-line until November 22 at <http://www.evaluationpartnership.com/surveys/eralink.htm>.
Termine und Veranstaltungen
9th European Career Fair at MIT Scholars, mark your calendars for 28th-30th January, 2005 for the MIT 9th annual European Career Fair, sponsored by the MIT European Club and attended by European companies seeking future leaders in management, science and engineering. For a list of registered participating companies, see the fair website: <https://euro-career.com/for_students/companies/index.html>. Have access to company representatives for informal question and answer sessions on Friday the 28th, followed by opportunities for formal interviews with the representatives on Saturday and Sunday. Register on the website at <https://euro-career.com/>.
GAIN lädt ein zu einer Gesprächsrunde mit Professor Günter Blobel am Mittwoch, 8. Dezember 2004, 19:00-21:00 Uhr, New York University, Deutsches Haus, 42 Washington Mews, New York, NY 10003
Der deutsche Medizin-Nobelpreisträger Günter Blobel lebt und arbeitet seit über 35 Jahren in den USA. Er wird über seine Erfahrungen in den USA, über deutsch-amerikanische Beziehungen in der Wissenschaft und über die Unterschiede der Wissenschaftssysteme zwischen Deutschland und USA sprechen und für Gespräche mit Nachwuchswissenschaftlern zur Verfügung stehen. An der Veranstaltung nehmen außerdem teil: Ulrich Grothus, Leiter DAAD Außenstelle New York; Dr. Marina Koch-Krumrei, Leiterin DFG Büro Washington; Dr. Katja Simons, GAIN Projektleiterin. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, Anmeldungen werden bis zum 30. November 2004 an <simons@daad.org> erbeten. Weitere Informationen unter: <http://www.gain-network.org/index.v3page?p=45828>
Trends und Entwicklungen im Forschungs- und Hochschulwesen
Juniorprofessur: Gesetzesentwurf auf dem Weg Der von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn bereits Mitte Oktober angekündigte <Gesetzesentwurf> zur Änderung dienst- und arbeitsrechtlicher Vorschriften im Hochschulbereich (HdAVÄndG; wir berichteten, <GSO Newsletter Oktober>) hat am 27. Oktober 2004 das Bundeskabinett passiert und ist nunmehr dem Bundestag zuzuleiten. Mit dem neuerlichen Gesetz sollen die Rechtsgrundlage für den bundesweit möglichst einheitlichen Bestand der Juniorprofessur geschaffen sowie die Regelungen zur Befristung von Arbeitsverträgen mit wissenschaftlichem und künstlerischem Personal sowohl für die Zukunft als auch mit rückwirkender Geltung wieder eingeführt werden. Das Bundesverfassungsgericht hatte mit Urteil vom 27. Juli 2004 die fünfte Novelle des Hochschulrahmengesetzes vollumfänglich und damit insbesondere die Regelungen zur Juniorprofessur sowie die neuen Befristungsregelungen für nichtig erklärt.
HRK: Vorschläge zur Gestaltung der bundesstaatlichen Ordnung im Hochschulbereich Professor Dr. Peter Gaehtgens, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) stellte am 12. Oktober 2004 in Berlin ein <Konzept> für die künftige Gestaltung der bundesstaatlichen Ordnung im Hochschulbereich vor, das zuvor im Auftrag des HRK-Präsidiums von einer Expertengruppe von Verfassungsrechtlern erarbeitet worden war. Kernpunkte des Konzepts sind die Garantie der Hochschulautonomie in der Bundes- und Landesgesetzgebung einschließlich der zur eigenverantwortlichen Aufgabenwahrnehmung erforderlichen finanziellen Mittel, die Beibehaltung der sich gegenwärtig in der Diskussion befindlichen gemeinsamen Verantwortung von Bund und Ländern für den Hochschulaus und –neubau, im Fall eines künftigen Wegfalls der Rahmengesetzgebungskompetenz des Bundes im Hochschulbereich die Einführung einer konkurrierenden Bundesgesetzgebungskompetenz zwecks Bundeseinheitlichkeit für grundsätzliche Bereiche des Hochschulwesens, wie Zulassung zum Studium, Hochschulgrade etc., sowie schließlich die künftige Selbstkoordinierung des Hochschulbereichs im institutionellen Rahmen der HRK selbst.
Das Konzept ist als Beitrag zur Föderalismusdebatte der <Bundesstaatskommission> (Föderalismuskommission) übermittelt worden, die gemeinsam von Bundestag und Bundesrat zur Erarbeitung von Vorschlägen zur Modernisierung der (gesamten) bundesstaatlichen Ordnung eingesetzt worden war. An dieser Debatte hatte die HRK im Wissenschafts- und Hochschulbereich bereits zuvor durch <Stellungnahmen> partizipiert.
Bundesverfassungsgericht überprüft das bundesweite Verbot von Studiengebühren Begleitet von Studentenprotesten hat das Bundesverfassungsgericht am 9. November mit der mündlichen Verhandlung über die Verfassungsmäßigkeit der sechsten Novelle des Hochschulrahmengesetzes begonnen. Kernpunkt der Neuregelung ist der Grundsatz der Gebührenfreiheit des Studiums bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss sowie des Anschlussstudiengangs, der zu einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss führt. Die Länder müssen die Vorschriften bis zum 15. August 2005 in Landesrecht umsetzen. Die sechs CDU/CSU-geführten Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt haben in Karlsruhe die Durchführung eines Normenkontrollverfahrens beantragt. Das Bundesverfassungsgericht urteilt in diesem Verfahren nicht über den Sinn oder Unsinn von Gebühren, sondern lediglich formal darüber, ob der Bund den Ländern in diesem Bereich Vorschriften machen darf.
Die klagenden Länder sind der Ansicht, die Regelung zu Studiengebühren im Hochschulrahmengesetz greife ungerechtfertigterweise in ihre Bildungs- und Finanzhoheit ein. Die Bundesregierung verteidigt die Regelung vor allem mit dem Hinweis darauf, daß Gebühren vom Studium abschreckten und deshalb verboten gehörten. Ein Verbot müsse jedoch bundesweit gelten, denn es sei zutiefst ungerecht, wenn ein Student in einem Land kostenlos studieren könne, nur wenige Kilometer davon entfernt dafür zahlen müsse. Ein Verbot sei daher notwendig, um „gleichwertige“ Lebensverhältnisse in allen Bundesländern zu erreichen.
Hintergrund ist die dem Bund durch das Grundgesetz eingeräumte Kompetenz, Fragen, die eigentlich der Kompetenz der Länder unterfallen, durch Rahmengesetz zu regeln, sofern dies zur Herstellung „gleichwertiger“ Lebensverhältnisse erforderlich ist. Allerdings ist der vom Grundgesetz verwendete Begriff „gleichwertig“ nicht mehr so weitreichend wie die bis 1994 geltende Formulierung, wonach der Bund die „Einheitlichkeit“ der Lebensverhältnisse wahren müsse.
Der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Hassemer, wies bei der Eröffnung des Verfahrens darauf hin, dass der Bund mit der Verfassungsänderung 1994 eine Einschränkung seiner Kompetenzen bewirkt und damit die Rechte der Länder massiv gestärkt habe. Das Gericht müsse die Regelung des Bundes respektieren. Er wies in diesem Zusammenhang auch auf die Entscheidung seines Senats über die Verfassungswidrigkeit der bundesrechtlichen Regelung zur Juniorprofessur hin. Das Urteil des Zweiten Senats wird Anfang des kommenden Jahres erwartet (näheres bei SPIEGEL ONLINE v. 10.11.2004 unter <http://www.spiegel.de/unispiegel/geld/0,1518,327201,00.html>).
On the Radar
At the Races: Human Stem Cell Research and the Standings after Prop. 71 – Germany in the running? On November 2, the same day as the U.S. presidential election, polling results from the golden state of California of quite a different race were anxiously awaited by scientists throughout the country, if not the world. There voters decided overwhelming in favor of a legislative proposition submitted to them for their approval by the California state legislature and authorized a change to the California state constitution, as well as enacting into law legislation that provides broad state support for human embryonic stem cell research. For California, passage of Proposition 71 (official title: “Stem Cell Research. Funding. Bonds – State of California”) could catapult the state into the global lead in human embryonic stem cell research. In the larger scheme, Prop. 71 brings again to the fore the controversial subject of human embryonic stem cell research, a focal point in the larger 2004 U.S. presidential election itself and a topic equally passionately debated in Germany and in Europe more generally. The small rash of legislative developments in the California and European policy landscape over autumn and last summer has shifted – even if in some cases only tweaked – the balance in the global marketplace of research arenas. So where, after the passage of Prop 71, are we now?
Read the entire update on the <GSO website>.
Germans Honored in MIT’s Technology Review, “100 Top Young Innovators” The Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston, Massachusetts recently released its ‘Magazine of Innovation,’ the Technology Review, listing what it dubs the 100 Top Young Innovators under age 35 worldwide whose innovative work in technology has a profound impact on today’s world.
Featured from among these top 100 is a German young scientist, Stefan Hecht, who pursues research in synthetic chemistry. (Also featured in <Alumni Magazine> of the Freie Universität Berlin).
After studying chemistry at the Humboldt-Universität zu Berlin, Hecht completed his doctoral work at the University of California, Berkeley (1997-2001) and returned in 2001 to Berlin with support of the Sofja Kovalesvskaja Award of the Alexander-von-Humboldt Stiftung to begin his independent academic career at the Freie Universität. Hecht is designing nanosized (macro)molecules with specific functions to serve as key components in future molecular devices and smart materials. Beginning in January 2005, Hecht will assume his new position as an associate professor at the Max-Planck-Institute of Coal Research in Mülheim, Germany.
Among the top 100 listed are several Germans – inspirations for us all! Frohes Schaffen!!
Uni Potsdam – 200 Millionen für Institut für Softwaresystemtechnik Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik an der Universität Potsdam erhält in den kommenden Jahren weitere Millionenspenden seines Stifters und ehemaligen SAP-Chefs Hasso Plattner. Plattner, der bereits zur Gründung des Instituts vor fünf Jahren 120 Millionen Euro zur Verfügung stellte, will die Fachbereiche erweitern und neue Laboreinrichtungen schaffen. Zudem plant er enge Kooperationen mit der Universität Stanford und hat hierfür eigens eine Außenstelle des Instituts im Silicon Valley eingerichtet. <http://www.spiegel.de/unispiegel/geld/0,1518,326606,00.html> (Quelle: Spiegel online v. 6.11.2004)
Der Arbeitsmarkt in Deutschland – Aktuelles aus der Presse
Plus 15 Prozent: IT-Stellenmarkt zieht an IT-Dienstleister stellen wieder mehr Fachkräfte ein. Die Jobangebote sind in den ersten acht Monaten 2004 zum Vergleichszeitraum 2003 um durchschnittlich 15 Prozent gestiegen. Ein zweistelliger Stellenzuwachs ist in fast allen Dienstleistungsbranchen zu verzeichnen, allen voran Werbeagenturen, Marktforschungsinstituten und Wirtschaftsberatungen. Mit einer Zunahme an Stellenangeboten um 30% liegen Beratungs- und Softwarehäuser an der Spitze. Gerade Spezialisten aus dem Bereich Organisation und Koordination sowie Anwendungsentwickler sind gefragt. <http://www.welt.de/data/2004/09/25/337079.html> (Quelle: Die Welt v. 25.09.2004)
Ingenieure – Die Nachfrage ist groß, doch der Nachwuchs bleibt aus Einer Umfrage zufolge sind Ingenieure auf dem deutschen Arbeitsmarkt gefragter denn je. Aufgrund der sinkenden Absolventenzahlen sind jedoch vor allem jüngere Fachleute rar. Jeder sechste Betrieb findet keinen passenden Bewerber. <http://www.welt.de/data/2004/10/30/352860.html> (Quelle: Die Welt v. 30.10.2004)
Durchschnittlich 35 Prozent aller Stellenangebote in Deutschland richten sich zurzeit an Ingenieure. Nach Auswertung von Stellenanzeigen in 40 Zeitungen und Magazinen sind die Ingenieure nach Ansicht des Personaldienstleisters Adecco damit die derzeit gefragteste Akademikerspezies. Während in den Bundesländern Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen Ingenieure mit mehr als 40 Prozent aller Stellenangebote die besten Chancen haben, stehen in der Bankenmetropole Frankfurt und der Medienstadt Hamburg Stellen für Betriebswirte an der Spitze. Für Informatiker wiederum bietet derzeit Bayern die besten Einstiegsmöglichkeiten. (Quelle: WirtschaftsWoche v. 25.10.2004)
Berlin-Chemie auf Expansionskurs - Hunderte neuer Arbeitsplätze Berlin-Chemie, eines der ältesten Berliner Pharmaunternehmen, will in den nächsten vier Jahren die Zahl der Mitarbeiter von 3800 auf rund 7500 verdoppeln und die Produktionskapazitäten deutlich erhöhen. Ein Drittel der neu geschaffenen Stellen entfällt auf Berlin. <http://www.wams.de/data/2004/10/31/353544.html> (Quelle: Welt am Sonntag v. 31.10.2004)
Neue Jobs und Investitionen - Pharmakonzern Roche wächst in Oberbayern Der Pharmakonzern Roche plant für sein Werk in Penzberg (Oberbayern) Investitionen von 290 Millionen Euro und die Schaffung von 150 neuen Stellen. <http://www.wams.de/data/2004/10/31/353148.html> (Quelle: Welt am Sonntag v. 31.10.2004)
Arbeitgeberliste von JungeKarriere.com JungeKarriere.com hat eine Liste deutscher Wirtschaftsunternehmen aufgestellt, die nach drei Jahren Stagnation und Jobabbau zu den ersten gehören werden, die wieder Stellen schaffen. <http://www.jungekarriere.com/>
Deutsche Post schafft 10.000 Jobs für neues Luftfahrt-Frachtzentrum Die Deutsche Post wird am Flughafen Leipzig/Halle einen neuen Umschlagplatz für Luftfracht bauen und 10.000 Arbeitsplätzen schaffen. Der Konzern will in das Projekt 300 Mio. Euro investieren. <http://www.welt.de/data/2004/11/10/358163.html> (Quelle: Die Welt v. 10.11.2004)
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