GSO Newsletter Mai 2007


  • Alles neu macht der Mai

  • Stammtisch Übersicht

  • Aktuelles von der GSO
  • Umzug des GSO-Büros Bay Area von Berkeley nach Stanford!
  • Deutsche Bahn AG: Der neue Kooperationspartner der GSO
  • Neuer GSO-Talentpool Online!
  • Erste Berliner Wissenschaftskonferenz der GSO
  • GSO Regionaltreffen Boston – Cambridge 2007
  • Save the DATE! - Jahrestreffen 21.- 23. September 2007, Westcoast
  • Zeit und Lust die GSO aktiv mitzugestalten?
  • GSO aktive „Scholar – Beraterkreise“

    Karriere und Förderung
  • Programm zur Förderung der Rückkehr des wissenschaftlichen
    Spitzennachwuchses aus dem Ausland – DEADLINE 1. Juni 2007


  • Aktuelles aus der Politik und Wirtschaft
  • Europa zu Gast beim Wissenschaftsrat
  • Hochschulweiterbildung auf dem Weg der Institutionalisierung
  • Politiker beschließen: Aus für europäische Elite-Uni

    Aktuelles aus der Wissenschaftspolitik und Forschung
  • Kooperation – Stifterverband legt Empfehlungen vor
  • Horst Köhler beim Stifterverband:
    „Konsequentere Anstrengungen für Innovationen sind nötig“

  • Hochschulfreiheitsgesetz
  • Wissenschaftszeitvertragsgesetz

  • Weiteres
  • Deutschland ein Auswanderungsland?
  • Online-Befragung unter deutschen Fach- und Führungskräften
    im Ausland "Wissenschaftler sind hier oft isoliert"

  • Am Scheideweg der Karriere



  • Liebe Scholars,

    alles neu macht der Mai, und genau das haben wir uns zum Motto gemacht. Seit dem 1. März ist Eva-Maria Harré neue Geschäftsführerin in unserem GSO Office Stanford – Bay Area. Wie Ihr seht hat sich auch die „location“ unseres US-Büros geändert. Auch heißen wir Herrn Holger Huff von der Deutschen Bahn sehr herzlich in unserem Office Stanford – Bay Area willkommen. Holger wird uns in den nächsten Wochen und Monaten beratend zur Seite stehen. Nach Wochen voller Spannung und Aufregung, die auch Ihr auf unserer GSO Wissenschaftskonferenz im April in Berlin und unserem GSO Regionaltreffen im Mai in Boston-Cambridge mitbekommen habt, sind wir dabei auf das nächste Event zuzusteuern. Vom 21. – 23. September 2007 findet die GSO Career Fair im Zusammenhang mit dem Jahrestreffen von GAIN in San Francisco statt. SAVE THE DATE! Weitere Informationen findet Ihr in unserem Newsletter.

    Viel Spaß beim Lesen und alles Gute wünscht Euch Euer GSO Team!


    Important things first
    Have fun, talk, meet people, network,
    exchange information, be up to date!!



    Austin Stammtisch
    Interessenten melden sich bitte bei Christine Vogel,



    Berkeley Stammtisch

    Interessenten melden sich bitte bei Markus Seeliger,
     
    UCSB Faculty Club, Berkeley, CA, 94704


    Calgary Stammtisch
    Interessenten melden sich bitte bei Constanze Storr,



    Chicago Stammtisch
    Interessenten melden sich bitte bei Jochen Mattner,

    Café Iberico, 739 N La Salle Dr, Chicago, IL, 60610


    Kitchener-Waterloo/Guelph
    Interessenten melden sich bitte bei Harald Bauder,



    New Haven Stammtisch
    Interessenten melden sich bitte bei Anne Oechtering,

    Richter's Cafe, 990 Chapel Street, New Haven, CT


    New York Stammtisch

    Interessenten melden sich bitte bei Sabine Hübner,



    Philadelphia Stammtisch

    Interessenten melden sich bitte bei Christoph Weidemann,
     


    NEU! Stanford Stammtisch
    Interessenten melden sich bitte bei Eva-Maria Harré,



    Vancouver Stammtisch
    Interessenten melden sich bitte bei Nicolas Rohleder,


    Aktuelles von der GSO

    Umzug des GSO-Büros Bay Area von Berkeley nach Stanford!
    Seit dem 1. Mai 2007 lautet unsere neue Adresse:
    Dr. Eva-Maria Harré, Executive Director
    GSO Stanford – Bay Area
    170a University Avenue, Suite 5
    Palo Alto, CA, 94301
    Tel.: (510) 848 2245
    Fax: (510) 868 0488


    Deutsche Bahn AG: Der neue Kooperationspartner der GSO
    Die Deutsche Bahn AG gehört seit dem 22. März 2007 zu den neuen Kooperationspartnern der GSO. Hierzu wurde ein Programm zwischen der DB und der GSO verabschiedet, bei dem regelmäßig DB Mitarbeiter als „Ambassador“ zur GSO Stanford – Bay Area abgeordnet werden, um bei der GSO beratend tätig zu sein. Wir freuen uns, in diesem Zusammenhang Herrn Holger Huff in der Bay Area begrüßen zu dürfen. Er wird uns mit seiner fundierten Expertise im Bereich Hochschulmarketing aus dem Ressort Personal- und Bildungsstrategie (Leiter Dr. Matthias Afting) bis August dieses Jahres tatkräftig unterstützen. Solltet Ihr Interesse an Praktikums- oder Einstiegsmöglichkeiten bei der Deutschen Bahn AG haben, könnt Ihr Euch jederzeit gerne per Email bei Holger Huff melden (huff@gsonet.org).

    Neuer GSO-Talentpool Online!
    Unser neuer GSO-Talentpool hat unsere bisherige Jobbörse abgelöst! Dieser ermöglicht es, Eure Daten in wenigen Minuten zur Erstellung Eures CVs einzugeben und Dateien wie ein Foto oder zusätzliche Dokumente beizufügen. Damit erhöht sich Eure Präsenz und erleichtert Eure Suche nach einer Beschäftigung in Good Old Germany!
    http://www.gsonet.org/jobs/


    Deutschland muss attraktiver für eine Rückkehr der besten Köpfe werden
    Erste Berliner Wissenschaftskonferenz der GSO (19.-20. April 2007)

    Mehr als 140 deutsche Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland trafen sich am 19. und 20. April auf Einladung der GSO erstmals in Deutschland: Im Rahmen der "Berliner Wissenschaftskonferenz 2007 - Die besten Köpfe in Wissenschaft und Wirtschaft für Deutschland" erörterten sie mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Hochschule, Wissenschaftseinrichtungen und Stiftungen, was die Stellung des Forschungsstandorts Deutschland im globalen Wettbewerb verbessere und eine Rückkehr für Spitzenforscher attraktiver mache. Übereinstimmend standen dabei die Forderung nach verlässlichen Karrierewegen, einer adäquaten Bezahlung sowie besserer Vereinbarkeit von Forschertätigkeit und Familie im Vordergrund. Gefördert wurde die Veranstaltung von der Robert Bosch Stiftung und der VolkswagenStiftung.
    Unsere Berliner Geschäftsstelle bedankt sich herzlich für die vielen persönlichen Rückmeldungen der Teilnehmer/ -innen. Darüber freuen wir uns sehr! Mit dabei waren Dank, inhaltliches Feedback, Hinweise, Impulse und auch der Wunsch, dass die Konferenz hoffentlich etwas bewirken wird. Wichtig also, dass wir über die Themen weiter im Gespräch bleiben! Die Ergebnisse der Berliner Wissenschaftskonferenz sowie Bilder der Tagung findet Ihr unter
    http://www.gsonet.org/de/events/WT07Berlin/report.php

    GSO Regionaltreffen Boston – Cambridge 2007
    Das diesjährige GSO-Regionaltreffen in Boston Cambridge fand unter dem Motto „Innovationen brauchen Freiheit: Das Wissenschaftsland NRW im Aufbruch“ sowie „Internationalität in der Forschung – Ideen aus der Praxis“ statt. Dazu durften wir als Panelisten Herrn Professor Dr. Andreas Pinkwart, den Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen und den renommierten John D. MacArthur Professor of Physics at MIT und Nobelpreisträger in Physik 2001 Herrn Professor Dr. Wolfgang Ketterle begrüßen.  mehr...

    Informationen zum NRW Hochschulfreiheitsgesetz
    Informationen zum NRW Rückkehrerprogramm


    Save the DATE!
    Jahrestreffen 21.- 23. September 2007, Westcoast
    Auch dieses Jahr werden wir wieder zusammen mit GAIN ein Jahrestreffen veranstalten. Diesmal findet es an der Westcoast, genauer in San Francisco statt. Nähere Informationen dazu werden folgen. In diesem Zusammenhang wird es unsere GSO Career Fair geben, wo Ihr Euch über Alternativen im Jobmarkt erkundigen und austauschen könnt. Wir werden Euch vorab Informationen über die teilnehmenden Aussteller zukommen lassen, damit Ihr Euch schon vor der Tagung einen Überblick verschaffen, Eure CVs an die Firmen Eures Interesses schicken und durch uns oder direkt mit den Firmen Interviewtermine vereinbaren könnt.

    Zeit und Lust die GSO aktiv mitzugestalten?
    Lust, die GSO Aktivitäten aktiv mitzugestalten oder Erfahrungen im administrativen Bereich zu sammeln? Na dann mal los. Wir bieten auf regelmäßiger Basis, Möglichkeiten für Volontäre, sich bei der GSO zu beteiligen. Kommt gut auf Eurem CV und ist gut für uns.
    In diesem Sinne sucht das GSO Office Stanford – Bay Area einen Volontär zwecks eines aktuellen Projekts. Weitere Informationen erhaltet Ihr bei harre@gsonet.org.


    GSO aktive „Scholar – Beraterkreise“
    Anmerkungen, Anregungen, Lob und Kritik, was wir besser machen könnten? Scheut Euch nicht, uns Euer Feedback unter info@gsonet.org zu geben!
    Wer ist interessiert, dies auf einer kontinuierlichen Basis zu tun, so daß wir mit Euch ein Netzwerk fester Ansprechpartner aufbauen können? Meldet Euch bei harre@gsonet.org.

    Was Interessantes gesehen, gelesen oder gehört, was auch andere GSO-Scholars wissen sollten? Laßt es uns wissen unter info@gsonet.org.

    Regt sich Euer Gründergeist? Wie wäre es mit einem Stammtisch? Infos dazu findet Ihr in unserem Leitfaden auf
    http://www.gsonet.org/de/stammtisch.php.

    Karriere und Förderung

    Programm zur Förderung der Rückkehr des wissenschaftlichen Spitzennachwuchses aus dem Ausland – DEADLINE 1. Juni 2007
    Der Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen steigert seine Attraktivität für die Rückkehr des Spitzennachwuchses aus dem Ausland. Hier werden gut ausgestattete Positionen für den Aufbau und die Leitung selbstständiger Nachwuchsgruppen im Bereich der Lebenswissenschaften ausgeschrieben.
    http://www.innovation.nrw.de
    (Quelle: MIWFT NRW 07)


    Aktuelles aus der Politik und Wirtschaft

    Europa zu Gast beim Wissenschaftsrat
    Zu einem zweitägigen Informationsaustausch zum Thema „Universitäten als Basis der Innovationsgesellschaft“ sind die Vorsitzenden und Generalsekretäre der nationalen Räte für Wissenschafts- und Technologiepolitik einer Vielzahl von EU-Mitgliedstaaten in Berlin zusammengekommen (10./11. Mai 2007).
    http://www.wissenschaftsrat.de/
    (Quelle: Wissenschaftsrat, 11.05.07)

    Hochschulweiterbildung auf dem Weg der Institutionalisierung
    In den letzten Jahren haben die deutschen Hochschulen ihr Engagement in der Weiterbildung stark ausgeweitet. Die Hochschulweiterbildung befindet sich auf dem Weg der Institutionalisierung. Doch trotz dieser positiven Entwicklung kommt der Hochschulweiterbildung in Deutschland weder im internationalen Vergleich noch hinsichtlich der Position der deutschen Hochschulen im gesamten Weiterbildungsmarkt ein Stellenwert zu, der ihrem gesetzlichen Auftrag als Kernaufgabe entspricht.
    http://www.his.de/
    (Quelle: Hochschul-Informations-System, 11.05.07)

    Politiker beschließen: Aus für europäische Elite-Uni
    Würzburg Aus dem European Institute of Technology (EIT) soll keine europäische Eliteuniversität nach dem Vorbild der US­amerikanischen Kaderschmiede Massachusetts Institute of Technology (MIT) werden. Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan begrüßte Ende April, dass am EIT stattdessen künftig Forschungsprojekte in enger Kooperation mit der Wirtschaft verwirklicht werden sollen.
    (Quelle: duz NACHRICHTEN Nr. 4 vom 11.05.07)


    Aktuelles aus der Wissenschaftspolitik und Forschung

    Kooperation – Stifterverband legt Empfehlungen vor
    Essen/Berlin Damit Hochschulen und Unternehmen in Deutschland mehr miteinander kooperieren als bisher, hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Anfang Mai Empfehlungen abgegeben. Wichtigster Rat: mehr strategische Zusammenarbeit statt nur kurzfristiger Projekte.
    (Quelle: duz NACHRICHTEN Nr. 4 vom 11.05.07)

    Horst Köhler beim Stifterverband: „Konsequentere Anstrengungen für Innovationen sind nötig“
    Bundespräsident Horst Köhler wirbt auf der Jahresversammlung des Stifterverbandes in Stuttgart für größere Forschungsinvestitionen durch Bund und Länder http://www.stifterverband.de
    (Quelle: Stifterverband, 11.05.07)

    Hochschulfreiheitsgesetz
    Der Landtag hat am 25. Oktober 2006 in zweiter Lesung das Hochschulfreiheitsgesetz (HFG) beschlossen. Das Gesetz ist mit Wirkung 1. Januar 2007 in Kraft getreten.
    Das Hochschulfreiheitsgesetz besteht aus drei Kernbereichen:
    http://www.innovation.nrw.de
    (Quelle: MIWFT NRW 2007)

    Wissenschaftszeitvertragsgesetz
    Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz ist am 18. April 2007 in Kraft getreten. Es ergänzt das bestehende Befristungsrecht für Wissenschaftler: So soll künftig auch nach Ablauf der 12- bzw. in der Medizin 15-jährigen Qualifizierungsphase eine befristete Beschäftigung möglich sein, wenn sie durch entsprechende Drittmittel finanziert ist.
    http://www.wissenschaftsrat.de/presse/pm_1007.html
    (Quelle: Wissenschaftsrat, 17.04.2007)


    Weiteres

    Deutschland ein Auswanderungsland?
    Online-Befragung unter deutschen Fach- und Führungskräften im Ausland
    Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) befragt die Prognos AG, Berlin, deutsche Fach- und Führungskräfte in Wissenschaft und Wirtschaft, die dauerhaft im Ausland arbeiten. Gegenstand der Befragung sind ihre Auswanderungsmotive, die beruflichen Erfahrungen im Ausland sowie die Perspektiven, welche Auswanderer zu einer Rückkehr nach Deutschland bewegen können. Ziel der Studie ist es, politische Handlungsoptionen zu identifizieren, die eine Standortbindung der Fach- und Führungskräfte verbessern. Die Befragung läuft ab dem 21. Mai 2007 online unter: www.fachkraeftebefragung.de. Die Prognos AG würde sich über Ihre Teilnahme freuen und bittet Sie, diese Information ggf. auch an weitere Personen der Befragungszielgruppe weiter zu leiten. Für weitere Informationen: Prognos AG, Herrn Andreas Heimer, Tel. ++49 30 52 00 59 – 243, E-Mail: andreas.heimer@prognos.com.

    "Wissenschaftler sind hier oft isoliert"
    Makroökonom Harald Uhlig zählt zu den Top-Forschern in Deutschland. Nun kehrt er seiner Heimat den Rücken - und folgt einem Ruf an die University of Chicago. WELT ONLINE spricht mit ihm über die Gründe für seinen Abschied und seine Hoffnung für Deutschland.
    http://www.welt.de
    (Quelle: Welt Online, 09.05.07)

    Am Scheideweg der Karriere
    Universität oder Wirtschaft - das sind Paralleluniversen.
    Nachwuchswissenschaftler müssen sich für den richtigen Weg entscheiden. Denn wer einen Ausflug in die Industrie macht, kommt nur schwer wieder zurück in die Wissenschaft. Was also tun: bleiben oder gehen?
    http://www.spiegel.de
    (Quelle: Spiegel Online, 29.04.07)


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