GSO Newsletter Februar & März 2007


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GSO-Intern

  • Wissenschaftskonferenz 2007 in Berlin
  • GSO-Stammtische


  • Out There
    Karriere und Förderung: national - international

  • BaCaTeC - Projektförderung
  • „Förderprogramm Denkwerk“
  • Neues Förderprogramm der Fraunhofer-Gesellschaft:
    "Fraunhofer Attract"
  • Research Grants for German and Foreign Postdoctoral Students 2007


    On the Radar
    Trends und Entwicklungen im Forschungs- und Hochschulwesen

    Allgemeine Hochschulförderung in Deutschland
  • Mehr Geld für Gesundheitsforschung: „Geldsegen für Forscher“
  • Pinkwart: 1,5 Milliarden Euro mehr für Forschung und 
    Entwicklung bis 2015 - Hochschulen als "Zechen der Zukunft"
  • 600 Millionen Euro für Forschungsbau
  • Bund stärkt Strahlenforschung
  • „Nanotechnologie“ - Hätschelkind der deutschen Politik

    Universitätsinterna
  • „Karriereperspektive Heisenberg-Professur“ –
    DFG bewilligt im ersten Jahr des neuen Programms sieben Stellen
  • „Frau Professor“ – Förderprogramm der Berliner Unis wird verlängert!
  • Urteil & Forderung des Wissenschaftsrats: „Ressortforschung des Bundes mangelhaft – Steigerung der Qualität der Lehre notwendig!“
  • Kempen: „Ja zur Forschungsprofessur, Nein zur Lehrprofessur“
  • Forschung – Universität Tübingen

    Forschung in Wissenschaft & Wirtschaft
  • Neueste Daten zu Forschung und Entwicklung (FuE)
    in der deutschen  Wirtschaft am Forschungsstandort Deutschland
  • Schavan: "Wirtschaft muss zulegen" -
    Neue Impulse für Innovation und Wachstum
  • Wirtschaftsforschung: Institut für Wirtschaftsforschung
    Halle (IWH) mit höherer Wachstumsprognose
  • Die neuen „Klaus Resch Verlag – Studien“
  • Ausgezeichnete Jobchancen für gut Qualifizierte – Berufe mit Zukunft
  • Arbeitsmarkt Medizintechnik -
    Internationaler Wettbewerb um die besten Köpfe

  • Netzwerk Hochschule und Industrie
  • Thomas Rachel: „Forschungsprämie stärkt Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft“
  • Die Max-Planck-Gesellschaft und die Universität Heidelberg
    schließen einen „Kooperationsvertrag“

  • Erste Früchte der Exzellenzinitiative - Kooperation zwischen Universität und sanofi-aventis in der Wirkstoff-Forschung vereinbart
  • Kooperationsvertrag zwischen Universität Bielefeld und chinesischem Max-Planck-Partnerinstitut in Shanghai unterzeichnet

    Forschung in Europa
  • Dr. Annette Schavan: „Europa muss Informationstechnologien für Innovationen stärker nutzen“
  • EU-Kommission fördert Open-Access-Publikationen
  • RP7 läutet neue Ära der geisteswissenschaftlichen Forschung ein


  • Ad hoc Advice
    Für Kurzentschlossene


  • “National Postdoctorial Association” – 5th Annual Meeting
  • SciencesCareers.org: “Career Development Workshop”
  • Erste Ausgabe des HIS:Magazins erschienen
  •  


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    GSO-Intern

    Liebe Scholars und GSO-Freunde,

    mit den neuesten Informationen zur deutschen Forschungs- und Hochschullandschaft sowie mit den aktuellsten Meldungen über die Arbeitsmarktsituation in Deutschland und Europa melden wir uns bei Ihnen mit unserem Februar & März-Newsletter 2007 zurück.

    Wie bereits im Januar-Newsletter erwähnt, erfährt Deutschlands Wirtschaft seit Anfang dieses Jahres einen deutlichen Aufschwung. Die Konjunktur zieht an, Unternehmen wie bspw. Exxon Mobil, Deutsche Bank, Google, Thomas Cook etc. verzeichnen Rekordgewinne und die Arbeitslosigkeit sinkt weiter.

    Bisher hatten einige Institutionen diese Wende sehr kritisch beäugt und plädierten weiterhin auf Zurückhaltung hinsichtlich positiver Zukunftsprognosen. Bspw. stiegen nach Aussage des vom Stifterverband veröffentlichen Jahresbericht die FuE-Aufwendungen der Wirtschaft im Jahre 2005 kaum. Auch der Wissenschaftsrat nahm in seiner Wintersitzung im Januar zu den vorgelegten Daten eher kritisch Stellung und wollte keineswegs an eine anhaltende Trendwende glauben.

    Deutschland hat aber in Europa und im weltweiten Vergleich eine herausragende Position in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. Deutsche Unternehmen sind Vorreiter in innovativen Produkten und "Made in Germany" bürgt international für Qualität und deutsche Wertarbeit. Genau das soll so bleiben!

    Umso bemerkenswerter ist, dass Deutschlands Führung sich mit dem vorübergehenden Boom nicht zufrieden gibt. Deutschland verschließt nicht mehr die Augen, wie oftmals in der Vergangenheit, sondern geht in die Offensive! Die Bundesregierung gibt in dieser Legislaturperiode 6 Milliarden Euro zusätzlich für Forschung aus. Damit Ergebnisse & Ideen aus Forschung und Entwicklung (FuE) ab sofort schneller zu Innovationen werden, bedarf es noch einer besseren Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. So stellt die Politik nun eindeutige Anforderungen an deutsche Unternehmen.

    Die Plandaten der Wirtschaft für die Jahre 2006 und 2007 geben bereits ein positives Signal. Hier zeigt sich, dass die Bundesregierung mit der sog. Hightech-Strategie auf dem richtigen Weg ist, um zusätzliche Forschungskapazitäten in der Wirtschaft zu aktivieren.

    Auch nach den neuesten Mitteilungen aus der Presse hält der Aufschwung am Arbeitsmarkt unvermindert an, Arbeitslosenzahlen verringern sich weiter und die starke Nachfrage nach deutschem Spitzen-Know-how hält unverändert an. Mittlerweile suchen viele Unternehmen schon gezielt nach den besten Köpfen im Ausland, weil sie im eigenen Land aufgrund Fachkräftemangels nicht fündig werden.

    Darüber hinaus hat sogar das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) nun seine kritische Haltung aufgegeben und damit als drittes Wirtschaftsforschungsinstitut nach dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) seine Konjunkturprognose angehoben. „Das Bruttoinlandsprodukt nimmt in diesem Jahr um zwei Prozent zu“, so das IWH.

    Im GSO-Büro Berlin dagegen laufen die Vorbereitungen für unser Frühjahrs-Highlight - die im April stattfindende Wissenschaftskonferenz 2007 in Berlin – bereits auf Hochtouren! Mehr als 140 Nachwuchswissenschaftler aus Nordamerika haben sich dazu angemeldet; insgesamt rechnen wir mit 200 Teilnehmern. Es freut uns wirklich sehr, dass Sie unsere Bemühungen mit einem so regen Interesse belohnen und diese Möglichkeit für sich nutzen möchten!

    Die Treffen der GSO sind neben dem für Sie aufgestellten Programm natürlich auch immer eine sehr gute Gelegenheit, neue Kontakte mit Arbeitgebern, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, der Politik sowie anderen Scholars zu knüpfen oder bereits bestehende Netzwerke zu pflegen.

    Eine weitere Möglichkeit, sich bspw. mit anderen Scholars wissenschaftlich auszutauschen, sind unsere regelmäßig stattfindenden Stammtische. So möchten wir Sie auf die nächsten anstehenden Termine der GSO-Stammtische in den verschiedenen Städten hinweisen:

    In Berkeley findet grundsätzlich der GSO-Stammtisch immer im Faculty Club der Universität Berkeley alle zwei Wochen (gerade Kalenderwochen) statt. Nächster Termin ist Donnerstag, der 22. März 2007 um 18:30 Uhr. Interessierte erhalten über den von uns neu geschalteten Direktlink auf unserer Website: http://groups.google.com/group/GSO_Berkeley  oder via Email: GSO_Berkeley@googlegroups.com  Kontakt zu Markus Seeliger, der sich vor Ort um die Organisation kümmert. Über den Direktlink wird Ihnen als neuer Stammtisch-Scholar in Berkeley und Umgebung die Kontaktaufnahme und der Zugang erheblich erleichtert werden und informiert Sie über mögliche Terminänderungen.

    In New Haven findet der nächste GSO-Stammtisch am 27. März um 20 Uhr, wieder im „Richter’s“, 990 Chapel Street New Haven, CT statt.

    Nachdem Eva-Maria Harré die Organisation des Calgary-Stammtisches an Constanze Storr abgegeben hat, können sich Interessierte ab sofort bei Constanze.Storr@med.uni-muenchen.de melden. In Calgary findet der nächste Stammtisch am Mittwoch, 28. März um 20 Uhr statt. Der Ort ist noch nicht festgelegt.

    Der Chicago-Stammtisch findet am Donnerstag, 29. März, 19:30 Uhr im Irish Pub „Fado“ (http://www.fadoirishpub.com/chicago/). Auch hier sollten sich Interessierte bitte bei Jochen Mattner (jmattner@bsd.uchicago.edu)  melden, um den genauen Ort noch zu erfragen.

    Darüber hinaus möchten wir alle Scholars dazu auffordern, die Gelegenheit des Interessenaustauschs bei den GSO-Stammtischen zu nutzen. Falls Sie einen weiteren Stammtisch in Ihrer Umgebung planen und organisieren möchten, helfen wir Ihnen gerne, Kontakt mit anderen Scholars in Ihrer Umgebung zu bekommen und bieten Ihnen als digitale Unterstützung unsere GSO-Stammtisch-Plattform im Web als perfekte Kontaktmöglichkeit an.

    Mit den besten Wünschen verabschieden wir uns bei Ihnen und wünschen Ihnen für den kommenden Monat alles Gute!

    Ihr GSO-Team


    Dieser Newsletter entstand unter Mitarbeit von Agnes Filipitsch, GSO-Büro Berkeley. Vielen Dank!


    Out There
    Karriere und Förderung: national - international



    BaCaTeC - Projektförderung

    Das Bayerisch-Kalifornische Hochschulzentrum BaCaTeC fördert und intensiviert die Zusammenarbeit zwischen Hochschul- und Forschungseinrichtungen in Bayern und Kalifornien wie auch zwischen Partnern aus Hochschule und Wirtschaft in den beiden Ländern. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Projektförderung ausgeschrieben. Einreichungstermin beim Bayerisch-Kalifornischen Hochschulzentrum BaCaTeC ("High-Tech zwischen Bayern und Kalifornien") ist der 15. April 2007.
    Ausführliche Informationen über BaCaTeC sowie die Antragsformulare finden Sie unter:
    http://www.bacatec.de/formulare/2006-01_Ba_Proj_d.pdf (Deutsch)
    http://www.bacatec.de/formulare/2006-01_Ba_Proj_e.pdf (Englisch)
    sowie http://www.bacatec.de

    „Förderprogramm Denkwerk“: Robert Bosch Stiftung fördert geisteswissenschaftliche Netzwerke mit 1 Million Euro

    Im Jahr der Geisteswissenschaften baut die Robert Bosch Stiftung ihr Förderprogramm Denkwerk weiter aus. 2007 wird die Stiftung 1 Million Euro für Projekte an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Schulen zur Verfügung stellen. Ziel ist es, Geisteswissenschaftler, Lehrer und Schüler zu vernetzen und gemeinsam an dauerhaften Projekten arbeiten zu lassen. Die Antragsfrist für die aktuelle Ausschreibung läuft bis zum 30. April 2007.
    http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/9886.asp
    (Quelle: Robert Bosch Stiftung v. 17.01.2007)


    Neues Förderprogramm der Fraunhofer-Gesellschaft:
    "Fraunhofer Attract"

    »Fraunhofer Attract« bietet hervorragenden externen Wissenschaftlern eine attraktive Möglichkeit, ihre Ideen innerhalb eines optimal ausgestatteten Fraunhofer-Instituts marktnah in Richtung Anwendung voranzutreiben. Von 2007 bis 2009 werden insgesamt 40 Gruppen ausgeschrieben, wovon in 2007 bereits 10 Gruppen starten. Davon steht dem Wissenschaftler bzw. der Wissenschaftlerin über 5 Jahre ein Budget von max. 2,5 Mio. Euro zu Verfügung, um eine Gruppe aufzubauen und zu leiten. Anträge können von dem externen Wissenschaftler und dem Institutsleiter, in dessen Institut die Gruppe eingebettet werden soll, ab sofort bis zum 15.06.2007 gestellt werden. Die Skizzen sind jedoch bereits bis zum 08.05.2007 einzureichen.
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    http://www.fraunhofer.de

    'Modern Applications of Biotechnology (Central and Eastern Europe)'' - Research Grants for German and Foreign Postdoctoral Students 2007

    The scholarship program "Modern Applications of Biotechnology – CEE" is run by the German Academic Exchange Service (DAAD) with financial support of the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and offers academically especially qualified young postdoctoral students the opportunity to spend at least 6 months and up to a maximum of 24 months doing research at relevant institutes abroad. The application deadline is April 15, 2007 for the first cycle and July 15, 2007 for the second cycle.
    http://www.daad.de
    (Quelle: Deutsch-Amerikanischer Austauschdienst v. 06.02.2007)


    On the Radar
    Trends und Entwicklungen im Forschungs- und Hochschulwesen

    Allgemeine Hochschulförderung in Deutschland


    Mehr Geld für Gesundheitsforschung: „Geldsegen für Forscher“

    Die Investitionen in die Gesundheitsforschung sollen deutlich aufgestockt werden. Ziel ist es, Fortschritte in der Wissenschaft schneller in die Patientenversorgung einfließen zu lassen und die Kosten im Gesundheitssystem zu senken. In den kommenden vier Jahren stehen nach den Worten der Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF), Annette Schavan, insgesamt 630 Millionen Euro für die Gesundheitsforschung zur Verfügung. Für jedes der geplanten Zentren, wie "klinische Studienzentren, krankheitsbezogene Kompetenznetze und integrierte Forschungs- und Behandlungszentren", will das Ministerium jährlich rund vier Millionen Euro über fünf Jahre bereitstellen.
    http://ftd.de/forschung/163697.html
    (Quelle: Financial Times Deutschland v. 20.02.2007)
    http://www.fr-online.de
    (Quelle: Frankfurter Rundschau online v. 20.02.2007)
    http://www.bmbf.de/press/1979.php
    (Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung Pressemitteilung 035/2007 v. 20.02.2007)


    Pinkwart: 1,5 Milliarden Euro mehr für Forschung und Entwicklung bis 2015 - Hochschulen als "Zechen der Zukunft"

    Nach dem Willen der nordrhein-westfälischen Landesregierung sollen sich bis 2015 die Ausgaben der öffentlichen Hand für Forschung und Entwicklung in NRW schrittweise um 1,5 Milliarden Euro erhöhen. Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) kündigte im Interview mit der WirtschaftsWoche an, das Land werde dazu einen erheblichen Anteil beitragen. Ziel ist es, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zu steigern. „Bis 2010 wird der Staat in NRW jährlich 500 Millionen Euro mehr in Forschung und Entwicklung investieren als bisher.“
    http://www.wiwo.de
    (Quelle: WirtschaftsWoche 5/2007 v. 27.01.2007)
    http://www.wiwo.de (Quelle: WirtschaftsWoche Interview Pinkwart v. 27.01.2007)

    600 Millionen Euro für Forschungsbau

    Die gemeinsame Finanzierung von Forschungsbauten an den Hochschulen durch Bund und Länder ist jetzt gesichert. Künftig sollen insgesamt jährlich 600 Millionen Euro für Forschungsbauten sowie für die Anschaffung von Großgeräten investiert werden. Bei den Forschungsbauten handelt es sich um Gebäude für größere wissenschaftliche Vorhaben an den Hochschulen, die Investitionen von mehr als fünf Millionen Euro erfordern und die von überregionaler Bedeutung sind.
    http://www.tagesspiegel.de
    (Quelle: Tagesspiegel online v. 05.02.2007)


    Bund stärkt Strahlenforschung

    Der Bund will die wissenschaftliche Kompetenz in der Strahlenforschung stärken und erreichen, dass wieder mehr junge Wissenschaftler/innen in diesem Bereich ausgebildet werden. Zu diesem Zweck ist auf Initiative des Bundesforschungsministeriums und des Bundesumweltministeriums der „Kompetenzverbund Strahlenforschung“ gegründet worden. „Unser Ziel ist die Förderung von strahlenbiologischer Grundlagenforschung auf hohem Niveau. Das schließt die Erforschung von Strahlenrisiken mit ein", so Bundesforschungsministerin Annette Schavan. Insgesamt sollen pro Jahr etwa 5 Millionen Euro über die Helmholtz-Zentren und über ergänzende Förderprogramme des Bundesforschungsministeriums und des Bundesumweltministeriums für die Strahlenforschung aufgewandt werden.
    http://www.bmbf.de/press/1970.php
    http://www.bmbf.de/_media/press/pm_20070207-026.pdf
    (Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung Pressemitteilung 026/2007 v. 07.02.3007)


    „Nanotechnologie“ - Hätschelkind der deutschen Politik

    Kein anderes Land der Europäischen Union steckt mehr Geld in die Nanowissenschaften als Deutschland. Bei Patentanmeldungen und der Zahl in der Nanobranche tätiger Unternehmen ist der Forschungsstandort spitze. Doch zu selten werden aus Forschungsergebnissen marktfähige Produkte.
    http://www.duz.de/
    (Quelle: duz Nachrichten Nr. 1 v. 09.02.2007)

    Universitätsinterna

    „Karriereperspektive Heisenberg-Professur“ – DFG bewilligt im ersten Jahr des neuen Programms sieben Stellen

    Seit 30 Jahren ermöglicht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit der Förderung im Heisenberg-Programm herausragenden jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten. Mit der Einführung der Heisenberg-Professur im Jahr 2006 hat die DFG das Programm erweitert und bietet eine für fünf Jahre finanzierte Stelle, die im Anschluss von der jeweiligen Hochschule dauerhaft weitergeführt wird. Dieses sog. Tenure-track-Verfahren eröffnet Wissenschaftlern langfristige, attraktive Karriereperspektiven.
    http://www.idw-online.de
    (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft v. 21.02.2007)

    „Frau Professor“ – Förderprogramm der Berliner Unis wird verlängert!

    Als die Sprachwissenschaftlerin Heike Wiese vor drei Jahren ihre Habilitation abschloss, war ihr klar: Nun wollte sie auf eine Professur berufen werden. „Aber ich hatte keine Ahnung von Karriereplanung“, sagt Wiese, die damals Wissenschaftliche Assistentin an der Humboldt-Universität war. Und der Blick auf die Statistiken musste eher entmutigen: Weniger als 15 Prozent der Professuren in Deutschland sind mit Frauen besetzt.
    http://www.tagesspiegel.de
    (Quelle: Tagesspiegel online v. 19.02.2007)


    Urteil & Forderung des Wissenschaftsrats: „Ressortforschung des Bundes mangelhaft – Steigerung der Qualität der Lehre notwendig!“

    Der Wissenschaftsrat sieht Verbesserungsbedarf bei der Forschung, die im Auftrag von Bundesministerien durchgeführt wird. Die sog. Ressortforschung sei zwar „deutlich besser als ihr Ruf“, sagte Peter Strohschneider, der Vorsitzende des Wissenschaftsrats, vor kurzem in Berlin. Wichtig sei jedoch, dass die Institute nicht nur kurzfristig auf Anfragen der Ministerien reagieren, sondern stärker vorausschauend forschen. Mit einer besseren Vernetzung der Forschungsinstitute des Bundes untereinander könne man künftig teure Geräte und Labors gemeinsam nutzen. Jährlich gibt der Bund allein 1,7 Milliarden Euro für diese Aufgaben aus.
    Der Wissenschaftsrat (WR) empfiehlt daher, einen neuen Professorentypus einzuführen: Der Zugang zu diesen Professuren sollte vorzugsweise über den neuen, eigenständigen Qualifizierungsweg der Juniorprofessur mit Schwerpunkt Lehre führen. Damit hofft der WR, den dringend benötigten Ausbau der Studienplatzkapazitäten und die Betreuung der Studierenden zu verbessern und die Qualität der Lehre zu steigern.
    http://www.tagesspiegel.de
    (Quelle: Tagesspiegel online v. 06.02.2007)
    http://www.duz.de/
    (Quelle: duz Nachrichten Nr. 1 v. 09.02.2007)
    http://www.wissenschaftsrat.de/
    (Quelle: Wissenschaftsrat Pressemitteilung 1/2007 v. 26.01.2007)


    Kempen: „Ja zur Forschungsprofessur, Nein zur Lehrprofessur“

    Der Deutsche Hochschulverband (DHV) stimmt mit dem Wissenschaftsrat darin überein, dass eine stärkere Differenzierung von Forschung und Lehre geboten ist, um im internationalen Forschungswettbewerb besser bestehen zu können. Die Einführung eines neuen Professorentyps mit dem Schwerpunkt Lehre, wie vom Wissenschaftsrat vorgesehen, hält der DHV jedoch für abwegig. „Der Deutsche Hochschulverband hält für die Universität an dem Grundsatz der Einheit von Forschung und Lehre fest. Denn nur eine Lehre, die sich ständig aus der Forschung erneuert, ist eine universitäre Lehre“, betonte DHV-Präsident Kempen. Weiter führt er aus: „Alle Professoren sind zu guter Lehre verpflichtet!“
    http://www.hochschulverband.de
    (Quelle: Deutscher Hochschulverband 1/2007 v. 29.01.2007)


    Forschung – Universität Tübingen

    Die Universität Tübingen richtet Promotionsverbünde ein, in denen die Doktoranden stärker interdisziplinär forschen. Die Verbünde sind kleiner als die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs.
    http://www.duz.de/docs/nachrichten.html
    (Quelle: duz Nachrichten Nr. 1 v. 09.02.2007)


    Forschung in Wissenschaft & Wirtschaft

    Neueste Daten zu Forschung und Entwicklung (FuE) in der deutschen Wirtschaft am Forschungsstandort Deutschland

    Deutsche Unternehmen haben ihre FuE-Aufwendungen im Jahr 2005 kaum gesteigert. Dies ist das Ergebnis der neuesten Erhebung des Stifterverbandes zu Forschung und Entwicklung in der Wirtschaft. Danach wendete der Wirtschaftssektor im Jahr 2005 insgesamt 46,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung (FuE) auf. Das waren 1,5 Prozent oder 670 Millionen Euro mehr als 2004. Erst für 2006 (48,8 Mrd. Euro) und 2007 (50,4 Mrd. Euro) planten bzw. planen die Unternehmen wieder größere Aufwendungen für FuE. Der Vizepräsident des Stifterverbandes, Jürgen Hambrecht (BASF), sagte dazu: „Deutschland kann sich mit dieser Entwicklung nicht zufrieden geben, denn der Einsatz von FuE macht sich langfristig bemerkbar. Wer sich heute bei Forschung und Entwicklung zurückhält, kann morgen nicht mit voller Kraft für wettbewerbsfähige Innovationen sorgen.“ Er fordert daher eine deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für private Forschungsinvestitionen in Deutschland.
    http://www.stifterverband.de
    (Quelle: Deutscher Stifterverband v. 01.02.2007)


    Schavan: "Wirtschaft muss zulegen" - Neue Impulse für Innovation und Wachstum: „Das Sechs-Milliarden-Euro-Programm für Forschung und Entwicklung“

    Die Bundesregierung investiert in dieser Legislaturperiode zusätzliche 6 Milliarden Euro in Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE). Diese Mittel sind für Maßnahmen bestimmt, die eine große Mobilisierungswirkung für Innovationen und die Märkte von morgen versprechen. Mit dieser Vorleistung setzt die Bundesregierung ein Aufbruchsignal für die Zukunftsfähigkeit des Forschungs- und Produktionsstandortes Deutschland. Sie leistet zugleich einen wesentlichen Beitrag dazu, um den Anteil von Aufwendungen für Forschung und Entwicklung bis 2010 auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern. „Jetzt müssen auch die Unternehmen zulegen“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. Sie reagierte damit auf die neuen Zahlen zu den Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) der Wirtschaft, die der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft vorgestellte.
    http://www.bmbf.de/press/1962.php
    http://www.bmbf.de/de/6075.php
    (Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung Pressemeldung 19/2007 v. 01.02.2007)


    Wirtschaftsforschung: Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mit höherer Wachstumsprognose

    Der Glaube an den Boom verfestigt sich: Nach dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) und dem Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat nun das dritte Wirtschaftsforschungsinstitut IWH seine Konjunkturprognose angehoben. „Das Bruttoinlandsprodukt nimmt in diesem Jahr um zwei Prozent zu“, erklärte das Institut für Wirtschaftsforschung Halle.
    http://www.faz.net
    (Quelle: FAZ aktuell v. 14.03.2007)


    Die neuen „Klaus Resch Verlag – Studien“

    Die neuen Studien des Klaus Resch Verlages geben erste Einblicke, wie knapp der Führungsnachwuchs wirklich wird. Zukünftig werden Unternehmen noch stärker um die Gunst von qualifizierten jungen Akademikern buhlen müssen! Wollten im Jahr 2004 die rund 480 befragten Unternehmen lediglich 3.100 Absolventen einstellen, so stieg die Einstellungszahl bei den gleichen Unternehmen 2007 auf über 23.500. Dabei wurden viele große Unternehmen, wie Siemens oder SAP nicht berücksichtigt, da sie die Einstellungszahlen für 2007 nicht bekannt gaben.
    Vgl. die Einstellungszahlen bei 480 Unternehmen von 2004 bis 2007 (vorab Information) unter:
    http://62.156.164.35/news/stats/bei.php?id=15050&1
    Die komplette und ausführliche Studie, die noch in Arbeit ist, können Sie in Kürze bei www.berufsstart.de erhalten.


    Ausgezeichnete Jobchancen für gut Qualifizierte – Berufe mit Zukunft
     

    Der Arbeitsmarkt zieht an, die Berufschancen für gut Qualifizierte sind besser denn je. In einer vierteiligen Serie beschreibt die WirtschaftsWoche, wo die attraktivsten Jobs mit Zukunft entstehen.
    http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/ 


    Arbeitsmarkt Medizintechnik - Internationaler Wettbewerb um die besten Köpfe

    Die deutschen Universitäten kommen mit dem Nachwuchs nicht nach. Die Medizintechnik befindet sich angesichts der Engpässe an Arbeitskräften in einer kritischen Phase. Deswegen suchen deutsche Firmen zunehmend im Ausland.
    http://www.faz.net
    (Quelle: FAZ aktuell v. 11.03.2007)


    Netzwerk Hochschule und Industrie

    Thomas Rachel: „Forschungsprämie stärkt Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft“ – Bundesforschungsministerium stellt dafür 100 Millionen Euro zur Verfügung!

    Damit Ergebnisse & Ideen aus Forschung und Entwicklung (FuE) ab sofort schneller zu Innovationen werden, bedarf es einer besseren Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. Für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas soll die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufenen Forschungsprämie ein deutliches Signal setzen. Das bis Ende 2009 befristete Forschungsinstrument des BMBF ist eine der zentralen Maßnahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung, mit der sich die Bundesregierung mit insgesamt rund 100 Millionen Euro dem weltweiten Innovationswettbewerb stellt und die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts annimmt. Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen für FuE-Aufträge von Unternehmen können ab sofort ihre Anträge stellen.
    http://www.bmbf.de/press/1963.php
    (Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung Pressemeldung 17/2007 v. 01.02.2007)
    Weitere Informationen zur Forschungsprämie unter:
    http://www.ideen-zuenden.de/de/131.php
    (Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung)
    Weitere Informationen zur Hightech-Strategie unter:
    http://www.hightech-strategie.de/de/273.php


    Gemeinsam für eine exzellente Forschung und Lehre – Die Max-Planck-Gesellschaft und die Universität Heidelberg schließen einen „Kooperationsvertrag“

    Die Kooperation sieht gemeinsame Berufungen nach verschiedenen Modellen, Juniorprofessuren, Max-Planck-Fellowships, gemeinsame Nachwuchsgruppenleiter und Forschungsprojekte sowie vieles mehr vor. Für Rektor Prof. Dr. Peter Hommelhoff eröffnet die Vereinbarung zukunftsweisende neue Perspektiven: "Die Universität Heidelberg will ihre Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft und deren Instituten umfassend ausbauen und durch die damit verbundenen Synergien auch in der Exzellenzinitiative ihre Ausgangsposition verbessern."
    http://www.mpg.de/
    (Quelle: Max-Planck-Gesellschaft v. 12.02.2007)
    http://www.uni-heidelberg.de/presse/news07/2702mpg.html
    (Quelle: Ruprecht-Kars-Universität Heidelberg v. 12.02.2007)


    Erste Früchte der Exzellenzinitiative - Kooperation zwischen Universität und sanofi-aventis in der Wirkstoff-Forschung vereinbart

    Die Universität Frankfurt und das forschende Pharma-Unternehmen sanofi-aventis sind die erste vertraglich vereinbarte Forschungskooperation eingegangen, die unmittelbar an die Exzellenzinitiative anknüpft. Die Kooperation hat zum Ziel, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung in die angewandte Wirkstoffforschung zu übertragen.
    http://www.idw-online.de/pages/de/news200880
    (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft v. 19.03.2007)


    Kooperationsvertrag zwischen Universität Bielefeld und chinesischem Max-Planck-Partnerinstitut in Shanghai unterzeichnet - Neue Qualität der Zusammenarbeit in der Doktorandenauswahl und -ausbildung

    In Anwesenheit des deutschen Generalskonsuls Dr. Albrecht von der Heyden und Vertretern der chinesischen Akademie der Wissenschaften ist am 13. März 2007 ein Kooperationsvertrag zwischen dem Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld und dem CAS-MPG Partner Institute for Computational Biology (PICB) in Shanghai unterzeichnet worden.
    http://www.idw-online.de/pages/de/news200724
    (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft v. 16.03.2007)


    Forschung in Europa

    Dr. Annette Schavan: „Europa muss Informationstechnologien für Innovationen stärker nutzen“

    "Europa muss die herausragende Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) stärker nutzen. Sie bilden die technologische Basis für unsere Informations- und Wissensgesellschaft, durchdringen alle Lebensbereiche und sind der Innovationsmotor Nummer 1", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan in ihrer Eröffnungsrede zur IKT-Auftaktveranstaltung der Europäischen Kommission in Köln. Anfang Januar 2007 wurde das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm gestartet. Die EU fördert die IKT-Forschung in den kommenden sieben Jahren mit insgesamt 9,1 Milliarden Euro und steigert damit die jährlichen Ausgaben um fast 40 Prozent. Um Innovationen weiter voranzutreiben, hat die Bundesregierung im Herbst 2006 die Hightech-Strategie verabschiedet. "Forschung und Innovationen in den IKT stehen ganz oben auf der politischen Agenda der Hightech-Strategie", ergänzte die Ministerin. Von den 15 Milliarden Euro, die die Bundesregierung bis zum Jahr 2009 für die Hightech-Strategie bereitstellt, sind 1,2 Milliarden Euro für IKT-Forschung vorgesehen.
    http://www.bmbf.de/press/1961.php
    (Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung Pressemitteilung 16/2007 v. 01.02.2007)


    EU-Kommission fördert Open-Access-Publikationen

    Die EU-Kommission hat ein 85 Millionen Euro schweres Programm zur Förderung wissenschaftlicher Veröffentlichungen in der EU gemäß dem "Open Access"-Modell aufgelegt. Dabei geht es um die zeitnahe Publikation von Forschungsergebnissen in speziellen Online-Archiven ohne Kosten für die Nutzung durch die Allgemeinheit.
    http://www.internationale-kooperation.de/nachricht7432.htm
    (Quelle: Internationale Kooperationen v. 20.02.2007)


    RP7 läutet neue Ära der geisteswissenschaftlichen Forschung ein

    Als das RP7 vorgestellt wurde, waren viele in dem Glauben, die Geisteswissenschaften fänden zum ersten Mal in einem Forschungsrahmenprogramm Berücksichtigung, dabei ist dieser Forschungsbereich bereits seit vielen Jahren in den Programmen vertreten.
    http://www.internationale-kooperation.de/nachricht7444.htm
    (Quelle: Internationale Kooperationen v. 21.02.2007)
    http://ec.europa.eu/research/social-sciences/index_en.htm 
    (Quelle: Europäische Kommission v. 21.02.2007)


    Ad hoc Advice
    Für Kurzentschlossene


    “National Postdoctorial Association” – 5th Annual Meeting March 30 - April 1, 2007

    The NPA's Fifth Annual Meeting will be held March 30 - April 1, 2007 on the UC Berkeley campus, California. Pre-registration for the NPA Annual Meeting will close on March 21, 2007. Registration after this date will be handled on-site. Online registration is possible under:
    http://www.nationalpostdoc.org
    More information you can find under:
    http://www.nationalpostdoc.org


    SciencesCareers.org: “Career Development Workshop”

    On 25th April, ScienceCareers.org will team up with Imperial College to organize a full day of interactive workshops for postdoctoral reseachers in London, UK. Topics covered will include Establishing Your Independent Research Group, Crossing the academia-industry divide and a interview clinic. The event will be organised ScienceCareers.org’s Seema Sharma and Imperial’s Research Project manager, Subo Shanmuganathan. Registration date is on March 25, 2007.
    http://sciencecareers.sciencemag.org/
    For further information e-mail: ssharma@science-int.co.uk


    Erste Ausgabe des HIS:Magazins erschienen

    Mit dem vierteljährlich erscheinenden HIS:Magazin informiert die HIS Hochschulinformationssystem GmbH über aktuelle Entwicklungen in Hochschulwesen und -politik und besonders relevante Projekte in allen drei HIS-Abteilungen - Hochschul-IT, Hochschulforschung und Hochschulentwicklung. Das neue HIS:Magazin präsentiert aus der großen Vielfalt an Hochschul-Themen ein ausgewähltes Sortiment, das sowohl für Entscheider als auch für Mitarbeiter in der Hochschulverwaltung von Belang ist.
    http://www.idw-online.de/pages/de/news193621
    (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft v. 25.01.2007)
    Weitere Informationen:
    http://www.his.de/Service/Publikationen/Mag/Pdf/mag-200701.pdf
    Kostenloser Download des HIS:Magazins 1|2007

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