GSO Newsletter März 2005
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GSO Treffen und „Fit for Germany Workshop“ in San Francisco – <Jetzt anmelden!>
Stammtische in San Diego und Davis
„Forum Innovation“: Junge Wissenschaftler - Die besten für Deutschland
"Globaler Wettbewerb um Eliten - Perspektiven in Deutschland"
Generationenforum mit GSO-Präsident Prof. Dr. Eicke Weber
GSO bei der Fachmesse „Personal und Weiterbildung“
Out There Karriere und Förderung - Aktuelles
EMBO and HHMI wollen gemeinsam “Brain Gain” in Osteuropa erreichen
Förderung bei der Existenzgründung
Initiative deutscher Stiftungen – „Pro Geisteswissenschaften“
Preisträger für den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2005 bestimmt
“Research in Germany” auf AAAS Jahrestagung vorgestellt
Förderung: Kooperationen von Forschungseinrichtungen
in Kalifornien und Bayern
On the Radar Trends und Entwicklungen im Forschungs- und Hochschulwesen
Mapping European Research: The Project of the 6th Framework Programme
for Research of the European Union
Deckel für Studiengebühren – Gelder sollen in die Lehre flieβen
Pakt für Forschung in Gang setzen
BLK will Exzellenzinitiative wieder voranbringen
From Across the Pond Der Arbeitsmarkt in Deutschland
Vodafone baut Düsseldorf aus
Über 1000 neue Arbeitsplätze im Silicon Saxony
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GSO Treffen und „Fit for Germany Workshop“ in San Francisco – <Jetzt anmelden!> Am 24. April 2005 findet das diesjährige GSO Bay Area Regionaltreffen in San Francisco statt. Auf dem Mission Bay Campus der UC San Francisco erwarten wir rund 80 deutsche Nachwuchswissenschaftler aus der Bay Area, um sie in Form von Vorträgen, Diskussionen und Erfahrungsberichten über berufliche Perspektiven in Deutschland zu informieren. Wir freuen uns, zu der diesjährigen Veranstaltung Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Herb Kroemer, Nobelpreisträger und Professor für Physik an der University of California, Santa Barbara und Dr. Michael Hartmer, Geschäftsführer des Deutschen Hochschulverbandes als Sprecher begrüßen zu können. Programm und Anmeldung finden Sie unter: <http://www.gsonet.org/de/upcomingEvents.htm>
Im Rahmen des Regionaltreffens bieten wir am 23. April 2005 den ersten „Fit for Germany Workshop“ an, der die Teilnehmer gezielt auf den spezifischen Bewerbungsprozess bei Wirtschaftsunternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland vorbereitet. Die Workshops veranstalten wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hochschulverband und McKinsey & Company. Informationen und Anmeldung finden Sie unter: <http://www.gsonet.org/de/events/WS05BayArea/einladung.htm>
Stammtische in San Diego und Davis Am 11. März 2005 hat sich der neu in San Diego eingerichtete GSO Stammtisch getroffen. Rund 25 deutsche Wissenschaftler, die zur Zeit an der UCSD, Scripps und anderen Einrichtungen und Unternehmen in und um San Diego tätig sind, trafen sich in der Rock Bottom Brewery La Jolla, um sich über Ihre aktuellen Forschungsprojekte aber auch persönliche Dinge etc. auszutauschen. Der Stammtisch wird von drei deutschen Wissenschaftlern aus San Diego organisiert und findet alle 2 Monate statt. Einladungen zum nächsten Stammtisch erhalten alle GSO registrierten Scholars.
Ein weiterer Stammtisch wurde vor einigen Wochen in Davis gegründet, der sich jeden Mittwoch trifft und offen ist für alle Deutschen in dieser Gegend. Mehr Informationen hierzu unter: <http://fiehnlab.ucdavis.edu/staff/stammtisch>
„Forum Innovation“: Junge Wissenschaftler - Die besten für Deutschland Am 18. April 2005 findet im Berliner Reichstag das “Forum Innovation” der CDU/CSU Fraktion statt, bei dem mit jungen Wissenschaftlern, Förderern, Journalisten und Vertretern der Universitäten über den Forschungsstandort Deutschland diskutiert wird. Peter Langer, Vorstandsmitglied der GSO, wird dort vertreten sein und im Rahmen der Diskussion “Junge Wissenschaftseliten weltweit werben” über die Erfahrungen der GSO im Kontakt zu deutschen Wissenschaftlern in den USA berichten. Sprecher des Forums sind u.a. Dr. Angela Merkel, Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Helmut Schwarz, Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Dr. Stephan Kämmel, Leiter einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe am Max-Planck-Institut für Physik, Dresden. Mehr Informationen sowie Anmeldung unter: <http://www.cducsu.de/>
"Globaler Wettbewerb um Eliten - Perspektiven in Deutschland" Generationenforum mit GSO-Präsident Prof. Dr. Eicke Weber Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. und der RCDS veranstalten am 6. April 2005 das 2. Berliner Generationenforum in Berlin. Bei der Auftaktveranstaltung im Vorjahr waren 500 junge Leistungsträger zu Gast, und auch in diesem Jahr werden zahlreiche Teilnehmer zu der Veranstaltung erwartet. Unter dem Titel „Globaler Wettbewerb um Eilten – Perspektiven in Deutschland“ diskutieren Politiker, Unternehmer, Wissenschaftler und Vertreter der jungen Generation über die Zukunftsperspektiven in Deutschland. Prof. Eicke Weber, Präsident der GSO wird an dieser Veranstaltung teilnehmen und das Impulsreferat zum Thema „Brain Gain made in Germany? Deutschland im Fokus junger Eliten“ halten. In Zusammenarbeit mit der Deutsche Bahn AG erhalten die ersten 200 angemeldeten Studenten, Mitglieder der Juniorenkreise des Wirtschaftsrates sowie Teilnehmer unter 30 Jahren, die einen Anreiseweg von mehr als 150 Kilometern haben, die Kosten für ein Ticket mit der Deutschen Bahn AG (EC/IC, ICE 2. Klasse Hin- und Rückstrecke) erstattet. Tagungsprogramm und Anmeldung finden Sie unter: <http://www.generationenforum.de>
GSO bei der Fachmesse „Personal und Weiterbildung“ Die GSO wird auf einer der wichtigsten deutschen Messe für Personalthemen in Deutschland vertreten sein. Die jährliche Fachmesse “Personal & Weiterbildung” findet am 09. und 10. Juni 2005 unter dem Motto „Menschen gewinnen - Erfolg durch professionelles Personalmanagement“ in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden statt und bietet mit mehr als 200 Ausstellern und über 2.500 Besuchern ein breites Spektrum externer Dienstleistungen für die Personalarbeit und die berufliche Qualifizierung. Neben Spezialisten für Personal- und Organisationsentwicklung, betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung, Personalmarketing und Recruiting sind Akademien und Institute für Führungskräfte- und Managementtraining bis hin zu Anbietern von Software für die Personalarbeit, Lernsoftware sowie Karriere- und Vergütungsberatungen vertreten. Darüber hinaus erhalten die Besucher im Messe-Podium zwei Tage lang aktuelles Praxiswissen, präsentiert in mehr als 100 Kurzvorträgen von Referenten der ausstellenden Unternehmen. Informationen hierzu finden Sie unter: <http://www1.dgfp.com/>
Out There Karriere und Förderung - Aktuelles
EMBO and HHMI wollen gemeinsam “Brain Gain” in Osteuropa erreichen Das Howard Hughes Medical Institute (HHMI) und die European Molecular Biology Organization (EMBO) wollen die weltweit besten Wissenschaftler nach Osteuropa holen. Um ihnen beim Aufbau ihrer ersten unabhängigen Forschungsgruppen zu helfen, gewähren die Organisationen qualifizierten Bewerbern Fördermittel für eine Laufzeit von insgesamt drei Jahren in Höhe von jährlich 75.000 US-Dollar. Das Förderprogramm von EMBO und HHMI richtet sich an Wissenschaftler, die an der Forschung in einem osteuropäischen Mitgliedsstat der European Molecular Biology Conference (EMBC) interessiert sind (Kroatien, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Polen und Slowenien). Die Anmeldefrist für das Programm endet am 1. August 2005. Weitere Informationen finden Sie unter: <http://www.embo.org/>
Förderung bei der Existenzgründung „EXIST- Existenzgründungen aus Hochschulen“ <http://www.exist.de> ist ein seit 1997 existierendes Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Ziel des Programmes ist es, das Gründungsklima an den Hochschulen zu verbessern und die Anzahl der Unternehmensgründungen aus akademischen Einrichtungen zu steigern. Das Programm wird von übergreifenden Initiativen wie dem Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung begleitet. Neben diesem allgemeinen Aufbau von Strukturen und Netzwerken bietet EXIST mit EXIST-SEED <http://www.exist.de/existseed> und EXIST-HighTEPP <http://www.exist.de/existhightepp> auch individuelle Förderung an.
Initiative deutscher Stiftungen – „Pro Geisteswissenschaften“ Die VolkswagenStiftung und die Fritz-Thyssen-Stiftung haben, in Zusammenarbeit mit der ZEIT-Stiftung und dem Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, Anfang 2005 die Förderinitiative “Pro Geisteswissenschaften” ins Leben gerufen. Ab 2006 wollen die Stiftungen jungen Forscherinnen und Forschern nach der Promotion die Möglichkeit geben, “sich zu führenden Vertretern ihres Fachs zu entwickeln”. Das Programm umfasst drei verschiedene Komponenten: Die Dilthey-Fellowships werden zunächst für fünf Jahre an Wissenschaftler vergeben, die Brückenschläge zwischen den Fächern wagen und Grenzen überschreiten. Bewerbungsschluss für die erste Ausschreibung ist der 31. August 2005. Mit der zweiten Komponente, “opus magnum” können sich Wissenschaftler, die bereits eine Professur haben, unter Übernahme der Kosten für die Lehrvertretung von sechs Monaten bis zu zwei Jahren von ihren sonstigen Aufgaben freistellen lassen, um in dieser Zeit eine Monografie zu verfassen. Bewerbungsschluss ist hier der 30. September 2005. Die dritte Komponente, “Geisteswissenschaften und Öffentlichkeit” fördert themenorientierte Veranstaltungen, um den Stellenwert der Geisteswissenschaften einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln. Informationen finden Sie unter: <http://www.volkswagenstiftung.de/>
Preisträger für den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2005 bestimmt Der Bewilligungsausschuss für die Allgemeine Forschungsförderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Preisträgerinnen und Preisträger im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der DFG für das Jahr 2005 bestimmt. Zwei Wissenschaftlerinnen und acht Wissenschaftler werden mit dem höchstdotierten deutschen Förderpreis ausgezeichnet. Die Fördersumme von 1,55 Millionen Euro ist für Forschungsarbeiten in einem Zeitraum von fünf Jahren vorgesehen und kann nach den Bedürfnissen der Preisträger flexibel eingesetzt werden. Unter den Preisträgern befinden sich auch in diesem Jahr wieder einige jüngere Wissenschaftler. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.dfg.de/aktuelles_presse/
“Research in Germany” auf AAAS Jahrestagung vorgestellt Unter dem Motto "Research in Germany" haben sich Deutschlands führende Wissenschaftsorganisationen vom 18. bis 21. Februar 2005 in Washington, DC, auf der Leistungsschau der amerikanischen Forschung - der Jahrestagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) – präsentiert. Ziel war es, über den Forschungsstandort Deutschland zu informieren, in den USA lebende Wissenschaftler für einen Aufenthalt in Deutschland zu gewinnen und Kooperationen zwischen deutschen und amerikanischen Forschern anzuregen.
Im weltweiten Jahr der Physik sollten zudem Einblicke in aussergewöhnliche Forschung auf dem Gebiet der Physik und Technologie “made in Germany” gegeben werden. Die Alexander von Humboldt Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Fraunhofer Gesellschaft, die Helmholtz Gesellschaft, die Leibniz Gemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft präsentierten Finanzierungsmöglichkeiten und Austauschprogramme, die die Zusammenarbeit erleichtern und Wissenschaftler während eines Forschungsaufenthaltes in Deutschland unterstützen sollen.
Förderung: Kooperationen von Forschungseinrichtungen in Kalifornien und Bayern Das Bayerisch-Kalifornische Hochschulzentrum (Bavaria California Technology Center, BaCaTeC) fördert die Zusammenarbeit zwischen bayerischen und kalifornischen Forschungseinrichtungen in den High-Tech-Bereichen Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologie, neue Werkstoffe, Umwelttechnik und Mechatronik. Nächster Einsendeschluss für Anträge ist der 15. April 2005. Ausführliche Informationen über BaCaTeC sowie zu der aktuellen Ausschreibung erhalten Sie unter http://www.bacatec.de.
On the Radar Trends und Entwicklungen im Forschungs- und Hochschulwesen
Mapping European Research: The Project of the 6th Framework Programme for Research of the European Union The following is an introductory sketch of the evolving European system of support for scientific research and technological innovation, embodied in the Framework Programme for Research. The 6th – and current – program (2002-2006) is striking for the new key concepts it introduces, most notably ‘researcher mobility’ and ‘European Research Area’. These catch phrases have increasingly received greater political currency and significance and have reinvigorated debate surrounding the design and development of the European ‘research system’, giving the overall project new momentum. Macro-level indicators of the performance to date of the 6th program are briefly mentioned, but a true, in-depth analysis of them will be the substance of future work.
As an introductory, exploratory and therefore descriptive piece, this writing is guided by the following series of questions: What is the Framework Programme for Research? Why ‘European’ research, and how has it come to be? What is the basic structure of the current Sixth Framework Programme? In terms of substance, what are the thematic priorities of the Sixth Framework Programme? Finally, what are the initial results of the Sixth Framework Programme? [...] Read the complete article <here>
Deckel für Studiengebühren – Gelder sollen in die Lehre flieβen Bei der Einführung von Studiengebühren soll ein Ausufern der Beiträge verhindert werden. Die Unions-geführten Bundesländer, die alle eigene Gebührenpläne verfolgen, legten in einem am 18. Februar veröffentlichten Eckpunktepapier eine Obergrenze von 500 Euro pro Semester fest. Sie verständigten sich auch darauf, die Einnahmen zur Verbesserung der Lehre zu verwenden. Mehr Informationen dazu finden Sie unter: <http://www.spiegel.de/>
Pakt für Forschung in Gang setzen Die BLK (Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung) hat die Regierungschefs von Bund und Ländern aufgefordert, den “Pakt für Forschung und Innovation” zeitnah in Kraft zu setzen. Der Pakt, in dem sich einerseits Bund und Länder verpflichten alle Anstrengungen zu unternehmen, um den gemeinsam institutionell geförderten Wissenschaftseinrichtungen Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz Gesellschaft, Leibniz Gemeinschaft, Fraunhofer Gesellschaft und Deutsche Forschungsgemeinschaft (als Forschungsförderungsorganisation), finanzielle Planungssicherheit zu geben und die jährlichen Zuwendungen an die Einrichtungen bis zum Jahr 2010 um mindestens 3% zu steigern und sich andererseits die Wissenschaftseinrichtungen verpflichten die Qualität, Effizienz und Leistungsfähigkeit ihrer Forschungs-und Entwicklungstäigkeit zu steigern, wurde bereits im Herbst 2004 beschlossen. Da er zu seinem Inkrafttreten jedoch noch der Zustimmung der Regierungschefs des Bundes und der Länder bedarf, konnte er bisher nicht umgesetzt werden. Informationen hierzu finden Sie unter: <http://www.blk-bonn.de/>
BLK will Exzellenzinitiative wieder voranbringen Nach vorübergehendem Stillstand der Exzellenzinitiative, deren Ziel der Ausbau von Spitzenforschung im Universitäts- und Wissenschaftbereich in Deutschland ist, kommt nach ersten Beratungen der BLK wieder Bewegung in die Sache. Unter Vorsitz des bayrischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, haben die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die den Regierungschefs in Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative eine Beschlussvorlage erarbeitet. In einer ersten Besprechung zur Wiederaufnahme der Verhandlungen hat die Ministerarbeitsgruppe die Möglichkeiten einer Einigung zu diesem Programm erörtert und Eckpunkte für eine Einigung erarbeitet. Es besteht Einvernehmen, dass die Beratungen mit dem Ziel einer Vorlage an die Regierungschefs von Bund und Ländern zügig fortgesetzt werden. Mehr Informationen unter: http://www.blk-bonn.de/
From Across the Pond Der Arbeitsmarkt in Deutschland
Vodafone baut Düsseldorf aus Der britische Mobilfunker Vodafone will Düsseldorf als zweiten Holdingsitz neben Newbury ausbauen und in diesem Jahr 50 bis 100 neue Arbeitsplätze am Rhein schaffen. Verstärkt wird dort insbesondere der von Thomas Geitner geleitete Vorstandsbereich Technik. So wird in Düsseldorf die neue einheitliche Serviceplattform gebaut, die Multimediadienste für alle Vodafone-Gesellschaften entwickelt. Außerdem kommt die Netzplanung nach Düsseldorf. Die Zahl der dort mit zentralen Aufgaben betrauten Vodafone – Mitarbeiter könnte damit von derzeit rund 700 auf etwa 800 bis Jahresende steigen. Nach der Mannesmann – Übernahme Ende 2000 waren es nur 350. Auch bei der deutschen Tochter Vodafone D2 kann sich die Beschäftigtenzahl von derzeit 9300 erhöhen. Rund 250 offene Stellen sind ausgeschrieben, davon über 90 in Düsseldorf. Konkurrent T-Mobile will bis 2006 in Deutschland rund 1200 Stellen streichen. ( Quelle: Wirtschaftswoche, Artikel vom 03.03.2005 )
Über 1000 neue Arbeitsplätze im Silicon Saxony Die rund 170 Firmen im Mikroelektronik-Netzwerk <Silicon Saxony> haben 2004 mehr als 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Firmen der Branche rechnen auch in diesem Jahr mit einem anhaltend positiven Trend, sagte Thilo von Selchow, Vorstandsvorsitzender des Silicon Saxony, am Dienstag. "Das Spektrum von Hochtechnologie-Unternehmen, Zulieferern und Dienstleistern sorgt für Wachstum in Industrie und Forschung und gibt wichtige Impulse für den Arbeitsmarkt."
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