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hektisch sind die Tage vor
Weihnachten und dem
Jahreswechsel. Vieles muß noch
auf die Schnelle in diesem Jahr
erledigt werden, um frisch ins
Neue Jahr zu starten. So ist das
auch bei uns. Deshalb hier unser
letzter Newsletter für dieses
Jahr.
Vieles ist passiert, so auch bei
der GSO USA. Neben einem
Bürowechsel, freuen wir uns,
Herrn Nils Stegemann von der
Deutschen Bahn begrüßen zu
dürfen, der unser Büro in den
nächsten Monaten tatkräftig
unterstützen wird. Nachdem beim
Verkauf unserer Büroräume unser
Angebot von Facebook überboten
wurde, haben wir uns bereits
sehr gut in unserer neuen
Zentrale eingelebt.
Darüber hinaus begrüßen wir den
Verein Deutscher Ingenieure e.V.
als Kooperationspartner der GSO.
Bei dieser Kooperation wird es
in erster Linie um
Informationsaustausch und
Planung anstehender Events
gehen, die für die Ingenieure
und verwandter Disziplinen von
Interesse sein werden.
Neben vielen SAVE THE DATE!s,
ist ein Termin an dieser Stelle
besonders hervorzuheben. Dabei
handelt es sich um die
International Career Fair 2008
vom 29. Februar bis 1. März 2008
in San Francisco.
Das ist eine ausgezeichnete
Gelegenheit für Euch, um sich
relativ am Anfang des Jahres
umzuhören, Kontakte aufzubauen,
zu informieren und ggf.
vorzustellen. Nutzt Eure Chance
und erhöht Eure Sichtbarkeit!
Noch eine gute Tat in diesem
oder schon eine gute für’s
nächste Jahr.
Gute Nachrichten gibt es aus
Deutschland zu berichten.
Der Etat für Bildung
und Forschung steigt
unddie deutschen Schüler
verbessern sich in der
OECD-Vergleichsstudie
PISA.
Einer Studie der EU Kommission
zur Folge, verdienen
Wissenschaftler in Deutschland
vergleichsweise gut. Na, wenn
das mal keine guten Neuigkeiten
sind. Aber ist gut auch genug?
Eher durchschnittlich sollen ja
unsere deutschen Top-Manager im
internationalen Vergleich
verdienen– trotzdem ist ihr
Gehalt in Deutschland in der
Kritik. Berechtigt oder nicht,
das lassen wir einmal
dahingestellt sein.
Aktiv Wissenschaft zu machen ist
eine Möglichkeit sein
Schwarzbrot mit Passion zu
verdienen, über Wissenschaft
journalistisch zu schreiben eine
andere Möglichkeit. Falls Ihr zu
der Fraktion der Wissenschaftler
gehört, für die eine Alternative
zum „im Labor stehen und
hoffentlich hat es funktioniert“
in Frage kommt, dann könnt Ihr
jetzt auf den Zug der neuen
deutschen Initiative des
Wissenschaftsjournalismus
aufspringen - vorausgesetzt es
gibt keine Streiks.
Zusammenfassend blicken wir auf
ein schönes und erfolgreiches
Jahr zurück und hoffen, daß es
für Euch genauso schön zu Ende
geht und viel wichtiger, sich im
Jahr 2008 genauso und besser
fortsetzt.
Wir möchten an dieser Stelle
noch einmal allen danken, die
die GSO in unterschiedlichster
Weise unterstützt haben und so
zu unserem Gelingen beigetragen
haben. Ganz besonders sind hier
die Robert Bosch Stiftung, die
Volkswagen Stiftung sowie die
Alfried Krupp von Bohlen und
Halbach Stiftung und der Verein
Chemischer Industrie
hervorzuheben. Ein ganz
besonderer Dank geht an unsere
Kunden, Kooperationspartner und
an die Organisationen, mit denen
wir gemeinsam auf
Veranstaltungen anzutreffen
sind, um Euch Deutschland, Eure
dortigen Perspektiven und
Jobmöglichkeiten näherzubringen.
Wir wünschen Euch ein schöne
Zeit im Kreise Eurer Familie und
Freunde und natürlich - wenn es
sein muß - auch im Kreise Eurer
Testtubes, Elisas und Anträge im
heimeligen Labor.
Einen guten Start ins neue Jahr
und alles Gute,
·2nd
International Career Fair,
February 29th to
March 1st in
San Francisco
Hiermit präsentieren wir Euch
eine Supergelegenheit zum
Netzwerken, Informieren und Sich
Vorstellen unddies gleich bei
einem internationalen Array von
Firmen. Die französiche Agentur
APEC
organisiert dieses erstklassige
Recruitment Event in Verbindung
u.a. mit der
Europäischen Union
sowie der Bundesagentur
für Arbeit, Abteilung Zentrale
Auslands- und Fachvermittlung
(ZAV).
Nutzt Eure Chance und stellt
Euren CV / Euer Résumé ab sofort
ein. Deadline zum Einstellen
Eures CVs ist der 29. Februar
2008. Allerdings screenen die
teilnehmenden Firmen ab dem
15. Januar 2008
den Teilnehmerpool, um
Interviews zu arrangieren. Wir
empfehlen Euch deshalb, Euren CV
idealerweise bis zum 15.
Januar 2008
einzustellen, um Eure Chancen
auf ein Vor-Ort Interview zu
erhöhen. Nach Ablauf des Events
können Eure Daten von Firmen
eingesehen werden, die Interesse
haben, aber nicht an der Career
Fair direkt teilnehmen können.
Für Euch lohnt es sich also
doppelt, sich anzumelden. Dabei
sind Teilnehmer jeglicher
Disziplin, Ausbildungsgrad und
Herkunft herzlich willkommen.
Deshalb diese Information an
Kollegen und Kolleginnen
weiterleiten. Informieren und
Anmelden könnt Ihr Euch unter
http://www.internationalcareerfair.com/jsp/core/PlageHome.jsp.
·Global
Summit on the Future of
Mechanical Engineering, April 16th
to 18th 2008 in
Washington D.C.
“The summit is a 2-day forum
that will engage global
engineering community leaders in
a dialogue about trends and
issues likely to shape
mechanical engineering over the
next 20 years. The Summit is
expected to inform ASME’s vision,
mission, strategic planning, its
members and key stakeholders. “
·Jetzt
bewerben: Exzellenzakademie
Materialwissenschaft und
Werkstofftechnik
„Wer dem Reiz der Computational
Material Science folgen will und
zwischen Sommer 2004 und 2008
promoviert hat oder promoviert,
hat jetzt die Möglichkeit, sich
für eine Exzellenzakademie zu
Grenzflächen und
grenzflächendominierten
Prozessen zu bewerben.
Finanziert von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft treffen
sich vom 10. bis 14.
März 2008
internationale Expertinnen und
Experten aus Forschung und
Industrie mit 20 ausgewählten
Nachwuchswissenschaftlerinnen
und -wissenschaftlern in St.
Märgen im Schwarzwald.
Veranstalter ist Prof. Peter
Gumbsch, Leiter des
Fraunhofer-Instituts für
Werkstoffmechanik IWM in
Freiburg und Halle und
Leibniz-Preisträger 2007 der
Deutschen
Forschungsgemeinschaft. Die
Exzellenzakademie gibt den
Teilnehmenden unter anderem
Einblick in aktuelle Konzepte
zur Multiskalensimulation und
bietet die Chance, eigene Ideen
zu diskutieren und daraus einen
Forschungsantrag zu entwickeln.
Methodisch mathematische Ansätze
sind genauso gefragt wie
werkstoffspezifische und
anwendungsorientierte Konzepte.
Bewerbungsschluss ist
der 31. Dezember 2007.“
Mehr Informationen dazu findet
Ihr unter
www.eamatwerk.de oder
bekommt Ihr bei Thomas Götz
unter
thomas.goetz@iwm.fraunhofer.de.
·13th
Berlin & Beyond
Film Festival 2008: 10. bis 16.
Januar 2008 San Francisco
Independent Movies aus
Deutschland, Österreich und der
Schweiz – das bietet das 13.
Berlin & Beyond Film Festival
des Goethe-Instituts vom 10. bis
16. Januar 2008 im Castro
Theatre in San Francisco. Das
Programm wird noch
zusammengestellt.
·24.12.08
Heiligabend
Für diejenigen unter Euch, die
schon zu lange in Nordamerika
sind und „nur“ noch Weihnachten
feiern;-)
·GAIN
Jahrestagung / GSO Career Fair,
5. -7. September 2008, Boston MA
·GSO
kooperiert mit dem Verein
Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)
Die GSO kooperiert mit dem
Verein Deutscher Ingenieure
zwecks Informationsaustausch und
Planung anstehender Events. Wir
freuen uns auf die zukünftige
Zusammenarbeit und möchten Euch
hier eine kurze Zusammenfassung
des VDI geben.
"Der VDI, Verein Deutscher
Ingenieure, ist mit ca. 135.000
persönlichen Mitgliedern,
darunter 20 % Studenten und
Jungingenieure unter 33 Jahren,
einer der größten
technisch-wissenschaftlichen
Vereine Europas. Er gilt in
Deutschland als Sprecher der
Ingenieurinnen und Ingenieure
und der Technik sowie als
führende Institution für die
Weiterbildung und den
Erfahrungsaustausch technischer
Fach- und Führungskräfte. Als
gemeinnützige, von
wirtschaftlichen und
parteipolitischen Interessen
unabhängige Organisation
vertritt er die berufs- und
gesellschaftspolitischen
Interessen der Ingenieurinnen
und Ingenieure sowie der
Ingenieurstudenten. Ziel seiner
Arbeit ist der Transfer von
Technikwissen als Dienstleistung
für alle in Beruf und Studium
stehenden Ingenieure und
Naturwissenschaftler, für die
Unternehmen, den Staat und die
Öffentlichkeit.
Inzwischen leben rund 6000
VDI-Mitglieder im Ausland, das
sind fast fünf Prozent aller
VDI-Mitglieder. Vor dem
Hintergrund der globalisierten
Weltwirtschaft beabsichtigt der
VDI den Ausbau eines weltweiten
Ingenieur-Netzwerkes. Als
zentrale Knotenpunkte in diesem
Netzwerk fungieren die
VDI-Freundeskreise sowie
nationale und internationale
Kooperationspartner. Inzwischen
organisieren 15
VDI-Freundeskreise in 19
ausländischen Städten technische
Konferenzen, Seminare und
gesellschaftliche Ereignisse.
Sie stehen prinzipiell allen
interessierten Ingenieuren
offen, die sich über die
neuesten Entwicklungen im VDI
sowie in der technical community
informieren wollen.
Mit über 30
Ingenieurvereinigungen in
Europa, Asien, Amerika und
Afrika hat der VDI
Kooperationsabkommen
abgeschlossen, um den
Technologietransfer zu fördern.
Neben diesem expliziten
Bekenntnis zur
grenzüberschreitenden
Zusammenarbeit, enthalten viele
dieser Kooperationsabkommen
Bestimmungen
(Doppelmitgliedschaftsabkommen,
Visiting Membership-Klausel),
die es VDI-Mitgliedern
ermöglichen, beim Aufenthalt im
Land der entsprechenden
Parternorganisation deren
Leistungen zu nutzen. Neben den
Freundeskreisen und der
Kooperation mit
Ingenieurvereinigungen arbeitet
der VDI auch mit Institutionen
zusammen, die über ein
weltumspannendes Netzwerk
verfügen, wie beispielsweise die
Auslandshandelskammern, mit
denen ein Kooperationsvertrag
besteht. Darüber hinaus
koordiniert das VDI-Büro Brüssel
die EU-Aktivitäten des VDI im
Hinblick auf die Zusammenarbeit
mit den Organen der Europäischen
Union. Zusätzlich führt es das
Sekretariat der European Young
Engineers (EYE), einer jungen
und dynamischen
Ingenieurorganisation."
Diese sowie weitere
Informationen findet Ihr auch
auf unserer Webpage (….) als
auch unter
http://www.vdi.de/ und
http://www.sachen-machen.org./.
Bei Fragen bzgl. des VDI könnt
Ihr Euch gerne an Herrn Georg
Maier unter
maier@vdi.de wenden.
·Neues
GSO Büro in Menlo Park
Wir sind umgezogen. Zwar sind
wir dabei der Stanfordgegend
treu geblieben und Telefon- und
Fax-Nummer bleiben auch gleich,
aber ab sofort findet Ihr uns in
Menlo Park unter 3723 Haven
Avenue, Suite # 105.
·Neuer
DB Ambassador:
Nils Stegemann im GSO US Büro
Unser GSO US Büro hat wieder
Verstärkung von einem Kollegen
der Deutschen Bahn AG bekommen.
Herr Nils Stegemann wird die GSO
bis Ende März 2008 tatkräftig
unterstützen. Wir freuen uns auf
eine erfolgreiche Zusammenarbeit
und wünschen Nils Stegemann
alles Gute und einen guten
Start.
·GSO
Netzwerk: Community und
Stammtische
Damit Ihr auch Euer Netzwerk
jetzt und in Zukunft erweitern
könnt, haben wir ab sofort
unsere GSO-Community zu Eurer
Verfügung. Darin könnt Ihr
Kollegen nach Name, Standort,
Land etc. wiederfinden. Jede
Eurer Datenfreigaben vergrößert
dabei das Netzwerk und dessen
Effizienz. Deshalb jetzt einfach
einloggen und mit einem Klick
Eure Adresse mit anderen
Scholars teilen. Eure Daten sind
natürlich nur ausschließlich für
andere GSO-Scholars in dieser
Datenbank sichtbar. Eure
E-Mailadresse wird dabei nicht
direkt angezeigt und ist somit
geschützt. Weitere Infos findet
Ihr unter
www.gsonet.org/community.
Das erste Treffen des Pittsburgh
Stammtisch verlief sehr
erfolgreich. Wer in dieser
Gegend wohnt und Gleichgesinnte
kennenlernen möchte, wendet sich
bitte an Ilva Putzier unter
StammtischPI@gsonet.org
Darüber hinaus möchten wir
hiermit gleich einen weiteren
Stammtisch begrüßen, der in
Princeton entsteht.
Interessenten aus der Princeton
Area wenden sich zwecks weiterer
Informationen bitte direkt an
die Organisatorin Mirjam Künkler
unter
StammtischPR@gsonet.org.
·Zeit
und
Lust, die GSO aktiv
mitzugestalten?
Natürlich freuen wir uns auch
weiterhin über Eure Anregungen,
Lob und Kritik. Scheut Euch
nicht, uns Euer Feedback unter
info@gsonet.org
mitzuteilen!
Habt Ihr darüber hinaus etwas
Interessantes gesehen, gelesen
oder gehört, was auch andere
GSO-Scholars wissen sollten?
Lasst es uns ebenfalls wissen
unter
info@gsonet.org und wir
packen es in unseren
Newsletter!!!
·Newsletter
Interna
Falls Ihr Schwierigkeiten habt,
diesen Newsletter zu lesen,
teilt uns dies kurz unter
info@gsonet.org mit. Den
Newsletter gibt es auch auf
unserer Webseite unter
www.gsonet.org/nl.
Aktuelles aus Politik und
Wirtschaft
·Deutsche
Schüler verbessern sich im
PISA-Test
Der PISA-Schock saß tief, jetzt
gibt es ein erstes Aufatmen. In
der jüngsten
OECD-Vergleichsstudie finden
sich deutsche Schüler im
Mittelfeld wieder. Das liegt
allerdings weniger an der
Verbesserung der Leistung der
deutschen Schüler beim Lesen und
Rechnen, es liegt mehr an dem
anderen Schwerpunkt der neuen
Untersuchung, die zum Beispiel
auch Umweltwissen einbezieht
(mehr bei der OECD unter
http://www.pisa.oecd.org/
und unter
http://pisa.ipn.uni-kiel.de,
4. Dezember 2007)
·Keine
Lokführer-Streiks zur
Weihnachtszeit in Deutschland
– oder doch noch?
Bis vor kurzem sah es gut aus:
Deutsche Bahn AG unddie
Gewerkschaft deutscher
Lokomotivführer saßen wieder am
Verhandlungstisch, Streiks
schienen währendder
Verhandlungen ausgeschlossen zu
sein undder Weihnachtsverkehr in
Deutschland sollte nicht
behindert werden. Jetzt hat die
Gewerkschaft deutscher
Lokomotivführer plötzlich die
Verhandlungen abgebrochen.
Informationen zur aktuellen
Verkehrssituation in Deutschland
findet ihr unter
http://www.bahn.de/aktuell.
·Top-Manager
verteidigen
Top-Gehälter
In
der deutschen Öffentlichkeit
wurde in den letzten Wochen die
Höhe der Gehälter der
Top-Manager der großen deutschen
Unternehmen kritisch diskutiert
(z. B. Angela Merkel, siehe
http://www.focus.de/politik/deutschland/hannover_aid_228139.html
oder Horst Köhler, siehe
http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/:Vorstandsbez%FCge-K%F6hler-Manager-Bez%FCge/604000.html). Jetzt
wehren sich die ersten Manager
und verteidigen ihre Bezüge
(siehe
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Manager%20Millionen%20Geh%E4lter/286667.html).
Aktuelles aus Wissenschaft
und Forschung
·Initiative
Wissenschaftsjournalismus – für
die Verbesserung der
Berichterstattung über
Naturwissenschaft und Technik
Die Robert Bosch Stiftung, der
Stifterverband für die Deutsche
Wissenschaft unddie BASF
Aktiengesellschaft starten am 1.
Januar 2008 die „Initiative
Wissenschaftsjournalismus“. Ziel
der Initiative ist die Stärkung
einer unabhängigen und
hochqualitativen
wissenschaftsjournalistischen
Berichterstattung in
Deutschland. Von Anfang 2008 bis
Ende 2011 wirddie Initiative
Wissenschaftsjournalismus
Weiterbildungsprogramme und
Vernetzungsmöglichkeiten für
Wissenschaftsjournalisten in
Deutschland bieten. Die drei
neuen Partner statten die
Initiative mit über 500.000 Euro
pro Jahr aus. (mehr unter:
http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/16613.asp,
Stand: 26.11.2007)
·Gehaltsvergleich:
Im EU-Vergleich verdienen
Wissenschaftler in Deutschland
gut
Die EU-Kommission hat die
Gehälter von Wissenschaftlern in
Europa verglichen. Der
Durchschnittslohn liegt z. B. in
der Slowakei 9.178 EUR im Jahr.
Deutschland liegt in der
Spitzengruppe: Nur in
Österreich, Belgien und
Luxemburg verdienen
Wissenschaftler im Hinblick auf
ihre Kaufkraft mehr. Die Studie
ist nachzulesen unter
http://ec.europa.eu/eracareers/pdf/final_report.pdf,
zusammenfassend:
http://sciencecareers.sciencemag.org/.
·Wirtschaft
und
Wissenschaft sollen an einem
Strang ziehen
Zur Kooperation von Wirtschaft
und Wissenschaft haben die
führenden Wirtschaftsverbände
und wissenschaftlichen
Vereinigungen in Deutschland ein
gemeinsames Positionspapier
verabschiedet. Das Ziel:
Wissenschafts- und
Technologietransfer
voranzutreiben und Kooperationen
zwischen Wirtschaft und
Wissenschaft zu stärken. (Das
Positionspapier ist zu finden
unter:
http://www.wissenschaftsrat.de/texte/Allianz-Positionspapier-12-11-07.pdf,
Stand 12. November 2007).
·Research
in Germany Award
–
Forschungspreis mit bis zu 5
Mio. EUR Preisgeld
Das Bundesministerium für
Bildung und Forschung unddie
Alexander-von-Humboldt-Stiftung
loben den mit bis zu 5 Mio. EUR
dotierten Forschungspreis
Research in Germany aus. Mit dem
Award sollen internationale
Spitzenwissenschaftler nach
Deutschland geholt werden. (Nährere
Informationen beim
Bumdesministerium für Bildung
und Forschung unter
http://www.bmbf.de/press/2188.php
und bei der Alexander von
Humboldt-Stiftung
http://www.humboldt-foundation.de/de/programme/preise/riga.htm).
·Perspektiven
für „Karrierewege in
der Hochschulmedizin“ auf
Wodurch könnte eine Karriere in
der Hochschulmedizin attraktiver
werden, als sie es gegenwärtig
ist? Um diese Frage ging es am
15. und 16. November 2007 auf
einer von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG)
ausgerichteten Tagung in Berlin.
Die Ergebnisse sind im
Internet unter dem folgenden
Link nachzulesen:
·Braucht
Deutschland
eine Exzellenzinitiative für die
Lehre?
Darüber diskutierte eine
hochrangige Runde auch unter
Beteiligung des Vorsitzenden der
Kultusministerkonferenz Prof.
Jürgen Zöllner am 21. November
in Berlin. Die Diskussion gibt
es als Live-Mitschnitt unter
http://www.dradio.de/aktuell/700156/.
·Bundesregierung
steigert Ausgaben für Bildung
und Forschung
Die Bundesregierung steigert
ihre Ausgaben für Bildung und
Forschung stärker als je zuvor:
Der Haushalt 2008 des
Bundesministeriums für Bildung
und Forschung steigt auf 9,35
Milliarden Euro. Dies sind im
Vergleich zu 2007 rund 832
Millionen Euro oder nahezu zehn
Prozent mehr an
Zukunftsinvestitionen in
Bildung, Ausbildung,
Wissenschaft und Forschung (mehr
unter
http://www.bmbf.de/press/2184.php,
27. November 2007).
·Erstes
Forschungsrating des
Wissenschaftsrates
veröffentlicht
Deutsche Chemie überzeugt mit
überdurchschnittlichen
Ergebnissen
Die chemische Forschung in
Deutschland kann sich
international sehen lassen und
verfügt über ein sehr
ausgewogenes Profil. Eine breite
Basis guter bis sehr guter
Forschungsleistungen, eine
erfolgreiche Nachwuchsförderung
sowie - insbesondere in den
anwendungsorientierten
Einrichtungen - ein gut
funktionierender Wissenstransfer
machen ihre Stärke aus. Das geht
aus einem Forschungsrating
hervor, das der Wissenschaftsrat
mit finanzieller Unterstützung
des Fonds der Chemischen
Industrie in Auftrag gegeben
hatte.
(mehr dazu unter
http://www.wissenschaftsrat.de/,
Pressemitteilung 32/2007 vom 18.
Dezember 2007).
Weitere interessante
Informationen
·Der
Zugang ist relativ offen
Biologen, Chemikern und
Ingenieuren bietet die
Gesundheitsbranche viele
interessante
Arbeitsmöglichkeiten. Ein
Interview mit Beate Raabe.
DIE ZEIT:
Die rund 400
Biotechnologie-Firmen machten
2006 mehr als 600 Millionen Euro
Verlust, die Neuinvestitionen
der Risikokapitalgeber brachen
um etwa 40 Prozent ein. Erst
eine Handvoll Medikamente steht
vor der Marktreife. Gleichzeitig
heißt es immer wieder, die
Branche berge große Chancen. Wie
erleben Sie die Entwicklung?
Beate Raabe:
Bei allen neuen Entwicklungen
dauert es lange von der
Forschung und Entwicklung bis
zum marktfähigen Produkt. Das
war bei den erneuerbaren
Energien auch so. Und heute
gehört das Thema »Installation
von Solaranlagen« zur
Grundausbildung von
Heizungsmonteuren, Windräder
sind für uns etwas
Selbstverständliches. Bei der
Biotechnologie sind wir noch
sehr weit davon entfernt, dass
sie im Alltag sichtbar ist. In
Deutschland kommt hinzu, dass
die ethisch-moralische
Komponente viel stärker
diskutiert wird als in anderen
Ländern. Die Akzeptanz ist noch
gering.
(den Rest des Interviews findet
Ihr unter
http://www.zeit.de/2007/47/C-Interview-Raabe,
DIE ZEIT, 15.11.2007 Nr. 47).
·Mehr
als Pillen drehen
Wie bekomme ich Ihren Job? Sechs
Forscher, Chefs und
Quereinsteiger aus Pharmabranche
und Gesundheitspolitik geben
Antworten.
Medikamente entwickeln, Menschen
helfen, Politik gestalten oder
ein Unternehmen führen - wer
nach einem natur- oder
betriebswirtschaftlichen Studium
in die Pharmabranche oder
Gesundheitspolitik will, hat
viele Möglichkeiten. Sechs
Forscher, Chefs und
Quereinsteiger verraten, was auf
ihren Gebieten in den nächsten
Jahren spannend wird, wie man an
ihren Job kommt und was man
dafür können muss.
(mehr dazu unter
http://www.zeit.de/online/2007/47/bg-pharma,
ZEIT online, 22.11.2007). |