Über uns
Die German Scholars Organization (GSO) mit Sitz in San Francisco und Berlin wurde im Jahre 2003 als gemeinnütziger Verein von deutschen Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern gegründet. Ziel der GSO ist es, deutsche Wissenschaftler, die im Ausland leben und forschen, miteinander zu vernetzen, sie mittelfristig für eine Tätigkeit in Deutschland zu interessieren und ihnen den Weg zurück nach Deutschland zu ebnen. Damit stärkt die GSO den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland, wirkt dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegen und befördert den internationalen Austausch von Wissenschaftlern und Ideen im Sinne einer „brain circulation“.
Aktuell nutzen über 3.500 deutsche Wissenschaftler die Leistungen der GSO. Räumlich sind die GSO-Scholars über die ganze Welt verteilt, mit den Schwerpunkten USA (insbesondere Kalifornien, Massachusetts, New York), Kanada und Großbritannien. Sämtliche Fächer sind vertreten, wobei die Zukunftstechnologien dominieren (Biowissenschaften 26%, Physik 12%, Medizin 10%, Chemie 9%).
Seit 2003 ist Prof. Dr. Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), Vorsitzender des Vorstands der GSO. Weitere Vorstandsmitglieder sind: Dr. Wolfgang Benz (Stellvertr. Vorsitzender), Prof. Dr. Eckhard Schröter (Stellvertr. Vorsitzender), Peter Langer (Vorstand Wissenschaft), Dr. Harald Dinter (Vorstand USA). Seit 2010 ist Dr. Sabine Jung Geschäftsführerin der GSO.
Als gemeinnütziger Verein finanziert sich die GSO ausschließlich durch Spenden und Projektmittel von Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen. Größte Förderer in der Vergangenheit waren bzw. sind: Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Susanne Klatten, Robert Bosch Stiftung, Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, VolkswagenStiftung.
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