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Förderprogramm „Rückkehr
deutscher Wissenschaftler
aus dem Ausland“ wird
fortgesetzt
German Scholars
Organization (GSO) und
Krupp-Stiftung unterstützen
Universitäten bis 2011 bei
der Rückgewinnung von
exzellenten deutschen
Wissenschaftlern
Berlin, 18. Dezember 2008 –
Weitere 2,8 Millionen Euro
stellt die Alfried Krupp von
Bohlen und Halbach-Stiftung
bereit, um deutsche
Universitäten im
internationalen Wettbewerb
um die besten Köpfe zu
unterstützen. Die Stiftung
bewilligte in der
vergangenen Woche einen
Antrag der German Scholars
Organization (GSO) auf
Fortsetzung des Programms
„Rückkehr deutscher
Wissenschaftler aus dem
Ausland“.
Das 2006 gestartete
Förderprogramm unterstützt
die Berufung von deutschen
Spitzenforschern, die aus
dem Ausland auf eine
Professur an eine deutsche
Hochschule zurückkehren.
Gefördert werden Reisekosten
zu Vorstellungsgesprächen
und Berufungsverhandlungen
sowie die Ausstattung von
Lehrstühlen mit bis zu
100.000 Euro für maximal
fünf Jahre. Die Nachfrage
der Hochschulen ist groß –
bereits Mitte 2008 waren die
für die Ausstattung zur
Verfügung gestellten Mittel
ausgeschöpft. 21 aus dem
Ausland zurück gekehrte
Professorinnen und
Professoren haben
mittlerweile den Dienst an
ihrer neuen Hochschule
angetreten. Die Fortsetzung
des Programms ermöglicht die
Unterstützung von bis zu 25
weiteren Professuren.
Die bisherigen Erfahrungen
haben gezeigt, dass den
Universitäten in vielen
Fällen nur vergleichsweise
geringe Mittel fehlen, um
hervorragenden
Wissenschaftlern aus dem
Ausland ein international
konkurrenzfähiges
Berufungsangebot machen zu
können. Dabei wird vor allem
der flexible Einsatz der
Stiftungsmittel von den
Professorinnen und
Professoren geschätzt.
Anträge werden ab sofort von
der GSO angenommen.
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