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Die GSO ist seit Juni 2003
als gemeinnützige
Dienstleistungs-Organisation
für deutsche
Nachwuchswissenschaftler im
Ausland tätig. Ihr Ziel ist
es, die Rückanbindung dieser
hochtalentierten Forscher an
den Wissenschafts- und
Forschungsstandort
Deutschland zu fördern. Mit
Geschäftsstellen in der Bay
Area und Berlin bietet die
Organisation zahlreiche
Informations- und
Veranstaltungsangebote für
fast 2.500 registrierte
Scholars und schafft
wertvolle Kontaktplattformen
für Arbeitgeber in
Deutschland. Seit September
2006 betreut die GSO ein
einzigartiges Förderprogramm,
das deutsche Hochschulen im
internationalen Wettbewerb
um wissenschaftliche
Spitzenkräfte stärken soll.
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Kontakt für Hochschulen
German Scholars Organization e.V.
Peter Langer
Friedrichstraße 60, 10117 Berlin
Tel: +49 (30) 20628767
Fax: +49 (30) 20628769
E-Mail:
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Das Förderprogramm „Rückkehr
deutscher Wissenschaftler
aus dem Ausland“
Gemeinsam mit der Alfried
Krupp von Bohlen und
Halbach-Stiftung hat die GSO
das Förderprogramm „Rückkehr
deutscher Wissenschaftler
aus dem Ausland“ ins Leben
gerufen. Mit einem
Gesamtvolumen von 2,5 Mio
Euro unterstützt das
Programm deutsche
Universitäten bei der
Berufung von Forschern, die
derzeit im Ausland tätig
sind. Es zielt darauf ab,
die Bewerbung zu erleichtern
und Berufungszusagen
attraktiver zu machen.
Programmhintergrund
Deutsche Universitäten
stehen in einem
internationalen Wettbewerb
um Spitzenkräfte, der sich
in den letzten Jahren
zunehmend verschärft hat.
Wissenschaftler, die einen
Teil ihrer Laufbahn im
Ausland absolvieren, finden
dort häufig sehr gute
Forschungsbedingungen vor
und den Besten unter ihnen
werden attraktive
Bleibeangebote unterbreitet.
Dadurch läuft Deutschland
Gefahr, seine geistige Elite
an Länder wie die
Vereinigten Staaten oder
Kanada zu verlieren. Das
Förderprogramm soll deutsche
Universitäten bei der
Rückgewinnung von
exzellenten Wissenschaftlern
aus dem Ausland unterstützen.
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Programminhalt
Das Programm läuft zunächst
bis 2008 und fördert die
Berufung deutscher
Akademiker, die aus dem
Ausland auf eine Professur
an einer Universität in
Deutschland zurückkehren.
Die finanzielle
Unterstützung beträgt bis zu
100.000 Euro und wird für
einen Zeitraum von bis zu
fünf Jahren bewilligt. Diese
Mittel können für eine
angemessene Vergütung des
Hochschullehrers, für
wissenschaftliche
Mitarbeiter sowie für Sach-
oder Umzugskosten verwendet
werden. Außerdem werden
Reisekostenzuschüsse gewährt,
sofern die Reisen im
Zusammenhang mit einem
Berufungsverfahren
entstehen.
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Über die Alfried Krupp
von Bohlen und
Halbach-Stiftung
Die Krupp-Stiftung wurde
1967 von Dr.-Ing. E.h.
Alfried Krupp von Bohlen und
Halbach, dem letzten
persönlichen Inhaber der
Firma Fried. Krupp,
testamentarisch errichtet.
Sie dient ausschließlich
gemeinnützigen Zwecken und
ist als Aktionärin
maßgeblich an der
ThyssenKrupp AG beteiligt.
Mit ihren Erträgen fördert
sie Projekte im In- und
Ausland in fünf
Satzungsbereichen, darunter
auch Wissenschaft in
Forschung und Lehre. Die
Stiftung ist bestrebt, im
Sinne des Gemeinwohls neue
Entwicklungen anzuregen und
fördert vornehmlich in
selbstinitiierten
Schwerpunkten. Die Stiftung
hat ihren Sitz in Essen.
Informationen zur
Stiftungstätigkeit sind
unter
www.krupp-stiftung.de
abrufbar.
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