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Die GSO ist eine unabhängige
und gemeinnützige
Dienstleistungs-
Organisation für deutsche
Nachwuchswissenschaftler im
Ausland, insbesondere in den
USA und Kanada. Ihr Ziel ist
es, die Rückanbindung dieser hochqualifizierten Forscher
an den Wissenschafts- und
Wirtschaftsstandort
Deutschland zu fördern. Die
Organisation wurde im April
2003 gegründet und unterhält
Büros in der Bay Area (USA) und
Berlin. Zu ihrem
Leistungsportfolio gehören
zahlreiche Informations- und
Serviceangebote für fast 2.500 registrierte Scholars
sowie für öffentliche und
private Arbeitgeber in
Deutschland.
Spitzenforscher für
Deutschland – Die Mission
der GSO
Deutschland braucht
exzellente
Nachwuchsforscher, um auch
künftig im globalen
Wettbewerb bestehen zu
können. Insbesondere
Spitzenkräfte mit
Auslandserfahrungen können
dem Fortschritt an deutschen
Hochschulen, in Unternehmen
und Forschungseinrichtungen
wertvolle Impulse geben und
so die Innovationskraft des
Landes maßgeblich stärken.
Aus diesem Grund möchte die
GSO den erwünschten
internationalen Austausch
von
Nachwuchswissenschaftlern
intensiver im Sinne eines „Brain
Gain“ zugunsten der
deutschen Hochschul- und
Forschungslandschaft
gestalten. Hochqualifizierte
deutsche Akademiker, die
derzeit im Ausland leben und
arbeiten, sollen
mittelfristig für eine
Tätigkeit in Deutschland
zurückgewonnen werden. Mit
einem vielfältigen
Leistungsspektrum
unterstützt die GSO diese
Forscher bei der beruflichen
Orientierung in Deutschland.
Sie leistet damit einen
aktiven Beitrag, um der
endgültigen Abwanderung
wichtiger „Wissens-Eliten“ –
einem so genannten „Brain
Drain“ – entgegen zu wirken.
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Transatlantische
Vernetzung – Die Zielgruppen
der GSO
Die Angebote der GSO richten
sich
an alle deutschen
Graduierten, „Postdocs“ und
etablierte Wissenschaftler,
die zur Zeit im Ausland
tätig sind. Die Mehrheit von
ihnen forscht an
Einrichtungen in den USA und
Kanada: Auf mehr als 6.000
wird die Zahl der jüngeren
deutschen Wissenschaftler in
Nordamerika geschätzt,
darunter viele der Besten
ihres Jahrgangs. Aus
organisatorischen Gründen
konzentriert sich die Arbeit
der GSO derzeit auf diese
Länder. Nach Möglichkeit
stellt die GSO ihre
Leistungen jedoch auch
deutschen Scholars in
anderen Regionen der Welt
zur Verfügung.
In Deutschland gehören alle
Hochschulen, Unternehmen und
Forschungsinstitutionen zu
den Zielgruppen der GSO, die
Personalbedarf an
talentierten
Nachwuchswissenschaftlern
mit internationalen
Erfahrungen haben.
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Information, Dialog &
Förderung – Die Leistungen
der GSO
Die GSO hat seit ihrer
Gründung ein Netzwerk von
fast 2.500 registrierten
deutschen
Nachwuchswissenschaftlern im
Ausland aufgebaut und
arbeitet kontinuierlich an
der Erweiterung dieser
Kontaktplattform.
In ihrer Arbeit setzt die
GSO zum einen auf
Internet-gestützte
Dienstleistungen. Dazu zählt
insbesondere die
GSO-Jobbörse mit
integriertem Talent-Pool,
die Wissenschaftler im
Ausland gezielt mit
Arbeitgebern in Deutschland
zusammen bringt. Weitere
elektronische
Serviceleistungen sind ein
monatlicher E-Newsletter für
Scholars,
Informations-Ressourcen auf
der Website sowie ein
Web-Diskussionsforum.
Die Online-Angebote werden
durch regelmäßige
Wissenschaftler-Treffen
an der Ost- und Westküste
der USA ergänzt. Diese
Events vermitteln aktuelle
Informationen zu
verschiedenen
Karriereperspektiven in
Deutschland. Sie bieten den
Scholars Gelegenheit zum
intensiven persönlichen
Austausch untereinander
sowie mit Referenten aus
Wissenschaft, Wirtschaft und
Politik. Im Rahmen von
begleitenden
Recruiting-Messen können
außerdem erste Kontakte zu
Arbeitgebern aus Deutschland
geknüpft werden. Neben
diesen Treffen umfasst das
Veranstaltungsangebot der
GSO auch
Bewerbertrainings, in
denen sich die
Wissenschaftler gezielt auf
eine Rückkehr vorbereiten
können.
Seit September 2006 leistet
die GSO einen Beitrag zur
Stärkung deutscher
Hochschulen im
internationalen Wettbewerb.
In Zusammenarbeit mit der
Krupp-Stiftung
entwickelte die Organisation
das
Förderprogramm
„Rückkehr deutscher
Wissenschaftler aus dem
Ausland“. Mit einem
Gesamtvolumen von 2,5
Millionen Euro unterstützt
das Projekt die Hochschulen
zunächst bis 2008 bei der
Berufung deutscher Forscher
aus dem Ausland.
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Engagement braucht
Unterstützung – Finanzierung
& Partnerschaften
Die GSO ist eine
gemeinnützige
Non-Profit-Organisation, die
ausschließlich kostendeckend
arbeitet und keine Gewinne
erwirtschaftet.
Wissenschaftler können sich
gebührenfrei im Netzwerk der
GSO registrieren und den
Großteil der
Service-Angebote kostenlos
in Anspruch nehmen.
Arbeitgebern aus Deutschland
bietet die Organisation ihre
Leistungen gegen ein
Nutzungsentgelt an, um so
einen Teil der Aufwendungen
zu finanzieren.
Alle Vorstandsmitglieder
engagieren sich ehrenamtlich
für die GSO. Die Standorte
in Berlin und der Bay Area
agieren rechtlich
eigenständig, ihre
Finanzierungsstrukturen sind
jedoch identisch: Beide sind
in ihrer Arbeit maßgeblich
auf die Unterstützung durch
private und öffentliche
Institutionen, Partner und
Spender angewiesen. Jegliche
materielle und immaterielle
Förderung der GSO ist daher
herzlich willkommen.
Informationen zu möglichen
Beiträgen finden sie unter
der Rubrik Förderer &
Partner.
Derzeit sind die Robert
Bosch Stiftung sowie die
Alfried Krupp von Bohlen und
Halbach-Stiftung die
Haupt-Förderer der GSO. In
der Vergangenheit erhielt
die GSO projektgebundene
Zuwendungen von der
Volkswagen-Stiftung und dem
Stifterverband der deutschen
Wissenschaft.
Die GSO arbeitet eng mit
Institutionen aus der
deutschen und amerikanischen
Wissenschaft und Wirtschaft
zusammen, um einerseits ein
breites Leistungsspektrum
anbieten zu können und
andererseits zur Bündelung
von Ressourcen für deutsche
Wissenschaftler im Ausland
beizutragen. |
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Sponsoren & Partner
Jegliche materielle &
immaterielle
Unterstützung sichert die Fort-
führung und Erweiterung der GSO-Angebote.
Wir freuen uns ueber Ihre
Mithilfe.
Mögliche Beiträge können
jederzeit mit unseren Büros
besprochen werden:
GSO Berlin: Katharina Aly
Tel: +49 (30) 20628767
E-Mail:
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